The Roamies
Elisa, Valentina, Giovanni, Stefano & Lennart
Liebe Freunde
Wir sind "The Roamies" – drei WG- und zwei Studien-Freunde, die sich einer besonderen Herausforderung stellen wollen. Uns verbindet Sport, ein fast tägliches Ritual. Nun haben wir bei einer gemeinsamen Radfahrt auf den Uetliberg eine gemeinsame Leidenschaft entdeckt: Radfahren für einen guten Zweck!
Unser sportlicher Background ist vielfältig. Für uns drei Jungs ist das Radfahren kein Neuland. Wir haben bereits viele Kilometer im Sattel gesammelt – sei es in Wettkämpfen, beim Bikepacking oder einfach auf dem Weg zur Arbeit. Wir Mädels stehen noch am Anfang unserer Reise auf zwei Rädern, doch mit klaren Zielen vor Augen: Die Ziellinie eines Triathlons zu überqueren und nach vielen Laufkilometern das Rennvelo entdecken!
Wir sehen uns als Abenteurer auf zwei Rädern, die den Spass an der Bewegung und die Freiheit auf der Strasse suchen. Der Asphalt unter unseren Reifen soll zur Leinwand unserer Abenteuer werden.
Als Mitbewohner und enge Freunde kennen wir uns gut. Wir wissen genau, wann es Zeit ist, sich gegenseitig zu motivieren, anzuspornen und über den inneren Schweinehund zu triumphieren. Unsere positive und abenteuerlustige Einstellung ist unser Kompass für den richtigen Weg. Nun wollen wir herausfinden: Wie sehr werden uns 24 Stunden im Sattel fordern aber auch zusammenschweissen?
So stellen wir uns am 11. Juli um 17:00 Uhr gemeinsam einer 24 Stunden-Challenge und starten gemeinsam mit vielen weiteren CharityRider:innen für die Stiftung Summits4Hope bei RIDE4KIDS 2025 - NEVER RIDE ALONE im Rahmen der TORTOUR Myself.
Hinter jedem Tritt in die Pedale steckt mehr als ein "Bonding-Erlebnis auf zwei Rädern": Hilfe für Kinder aus Maputo in Mosambik, die an ihren Schulen täglich einen sanitären Albtraum erleben. Jede Spende, die wir durch eure Unterstützung sammeln, verwandelt sich in Hoffnung und Veränderung. Saubere Sanitäranlagen, Hygieneunterricht, eine Chance auf ein gesundes Leben – und auf Bildung.
Einige Fakten, die bewegen:
Bereits jetzt hat Summits4Hope zusammen mit WASSER FÜR WASSER das Leben von 12.600 Kindern an 9 Schulen verändert.
Aktuell: Bauarbeiten an den Primarschulen EPC Catembe und 9 de Agosto. Bald werden dort weitere 3.000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreit.
Aber es gibt noch viel zu tun. Mit unserer Teilnahme wollen wir Teil einer grösseren Vision werden: Noch mehr Schulen zu erreichen, junge Menschen zu Sanitärinstallateur:innen auszubilden und dauerhafte Veränderungen zu schaffen - für weitere 15'000 Schulkinder wollen wir den sanitären Albtraum beenden.
Was du bewirken kannst: Mit deiner Unterstützung schenkst du diesen Kindern eine Zukunft - und uns die Kraft, 24 Stunden lang unser Bestes zu geben. Dein Beitrag fliesst zu 100 % direkt in das Projekt – ohne Abzüge! Und: Deine Spende ist steuerlich absetzbar.
Gemeinsam können wir Grosses bewegen. Lass uns Hoffnung spenden, Perspektiven schaffen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Wir danken dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, eure Roamies Elisa, Valentina, Giovanni, Stefano & Lennart
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.