Peter Koller
Liebe Freunde
Meine Reise mit dem Mountainbike begann vor über zehn Jahren durch meinen Sohn. Was anfangs zögerliche Versuche waren, entfachte sich zu einer wahren Leidenschaft, die mich schliesslich zur Teilnahme an mehreren mehrtägigen MTB-Etappenrennen trieb. Ich durfte den Adrenalinrausch des Pioneer spüren, die epische Herausforderung des Swiss Epic meistern, die wilde Schönheit des Croatia Epic erleben, die raue Wildnis des Sani2C bezwingen und die legendäre Absa Cape Epic bestehen. Die Trails wurden zu meinen Pfaden des Abenteuers über Stock und Stein.
Nach 22 Jahren in Australien kehrte ich 2023 wieder in die Schweiz zurück. Hier entdeckte ich das Rennradfahren in der atemberaubenden Schweizer Natur für mich. Seitdem geniesse ich es, in den wärmeren Monaten regelmässig auf der Strasse unterwegs zu sein. Manchmal dient es als Vorbereitung auf das nächste MTB-Event, doch oft ist es einfach die pure Freude am Fahren und das tiefe Eintauchen in die Schönheit der Landschaft.
Bereits zweimal stellte ich mich der Herausforderung der TORTOUR 250: Einmal unter der sengenden Hitze des Jahres 2023, als die Luft flimmerte und der Asphalt glühte, und einmal im Jahr 2024, als Regen peitschte und Kälte in die Knochen kroch. Ich habe Tortour in allen Facetten erlebt.
Nun freue ich mich, dieses Jahr für das Summits4Hope-Team als Charity Rider fahren zu dürfen. Es ist mir eine Ehre, meinen Beitrag zur Spendensammlung für Not leidende Kinder in Afrika zu leisten. Meine Pedale werden zu Werkzeugen der Hoffnung für die, die unsere Hilfe so dringend benötigen.
Am 12. Juli um 04:30 Uhr ist es soweit: Dann fällt der Startschuss zu meinem 3. Anlauf! Im Rahmen von RIDE4KIDS 2025 - NEVER RIDE ALONE werde ich bei der TORTOUR 250 gemeinsam mit anderen inspirierenden Menschen an meine Grenzen gehen und zeigen, was in mir steckt.
Jeder Kilometer, den ich zurücklege, wird zu einem Schritt in Richtung sauberes Wasser, sichere Sanitäranlagen und Hygieneunterricht für über 15.000 Kinder in Maputo. Ich möchte meinen Beitrag leisten, damit diese Kinder ein gesundes und würdevolles Leben führen können und die Chance auf Bildung erhalten.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst nicht nur den Kindern in Maputo eine bessere Zukunft, sondern gibst mir auch die Kraft und Motivation, diese Herausforderung zu meistern. Und das Beste: 100% deiner Spende gehen direkt an die Kinder in Mosambik – ohne Abzüge für Administration oder Werbung. Dafür steht Gilbert, Gründer von Summits4Hope und selbst Teilnehmer bei TORTOUR Myself, mit seinem Versprechen. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Gemeinsam können wir Grosses bewegen. Lass uns Hoffnung spenden, Perspektiven schaffen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – am Ende der Tour werde ich bei einer Bratwurst mit einem grossen Bier auch auf dich anstossen!
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Peter
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.