Patrick Utz
Liebe Freunde
500 Kilometer. 24 Stunden. Für Kinder in Afrika. Und für die Bratwurst danach.
Ich bin ein Spätzünder. Mit 36 kaufte ich mir mein erstes Rennrad. Drei Monate später lag ich mit Schlüsselbeinbruch am Boden – Liebe auf den ersten Sturz. Aber ich blieb dran. Und entdeckte meine Leidenschaft für Ausdauersport. Viele Jahre, viele Höhenmeter, viele Abenteuer später erinnere ich mich an zwei Touren besonders gut:
Die traumhafte Strecke von Ascona nach Brienz beim Swissman Triathlon 2014 – Sonne, Schweiss und Schweizer Berge.
Und die nasse, dunkle Nacht in Nordirland beim THE RACE. Ich war so überwältigt, dass ich auf dem Rad weinte. (Ja, echt jetzt.)
Dann kam ein Eingriff am Herzen – und eine lange Pause. Sieben Jahre lang stand das Rad still. Bis diesen April.
Ein Freund fragte: „Kommst du mit von Dover nach John o’Groats?“ 1’500 Kilometer quer durch England. Ich sagte ja – natürlich. Und radle seither wieder wie ein Verrückter. 200 bis 400 Kilometer die Woche und am 28.5. werden es dann 150 pro Tag.
Ob dieses Grundlagentraining reicht für mein neues Ziel? Keine Ahnung. Aber ich probier’s: 500 Kilometer in 24 Stunden. Für Bildung und sauberes Wasser in Afrika.
Am 11. Juli um 17:00 Uhr ist es soweit: Dann fällt der Startschuss zu meinem 2. Abenteuer! Im Rahmen von RIDE4KIDS 2025 - NEVER RIDE ALONE werde ich bei der TORTUR Myself 24 Stunden lang gemeinsam mit anderen inspirierenden Menschen an meine Grenzen gehen und zeigen, was in mir steckt. Ich fahre always for fun – aber immer ans Limit.
Jeder Kilometer, den ich zurücklege, wird zu einem Schritt in Richtung sauberes Wasser, sichere Sanitäranlagen und Hygieneunterricht für über 15.000 Kinder in Maputo. Ich möchte meinen Beitrag leisten, damit diese Kinder ein gesundes und würdevolles Leben führen können und die Chance auf Bildung erhalten.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst nicht nur den Kindern in Maputo eine bessere Zukunft, sondern gibst mir auch die Kraft und Motivation, diese Herausforderung zu meistern. Und das Beste: 100% deiner Spende gehen direkt an die Kinder in Mosambik – ohne Abzüge für Administration oder Werbung. Dafür steht Gilbert mit seinem Versprechen. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Gemeinsam können wir Grosses bewegen. Lass uns Hoffnung spenden, Perspektiven schaffen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – am Ende der Tour werde ich bei einer Bratwurst mit einem grossen Bier auch auf dich anstossen!
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Patrick
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.