Hallo
Tausende Kilometer im Sattel und unzählige Stunden im Training haben meine Leidenschaft für das Rennrad geprägt. Doch was als persönlicher Kampf gegen die Pfunde begann, hat durch RIDE4KIDS eine tiefere Dimension erhalten. Am 14./15. August 2026 stehe ich zum dritten Mal am Start der TORTOUR MYSELF 50, um meine Ausdauer in echte Hilfe zu verwandeln.
Sichtbare Erfolge, die mich antreiben: In den letzten Jahren haben wir gemeinsam Grossartiges erreicht. Dank eurer fantastischen Unterstützung konnte die Stiftung allein im Jahr 2025 vier grosse Sanitärtrakte fertigstellen. Heute profitieren bereits über 21'000 Kinder von sauberem Wasser und Hygieneunterricht. Zu sehen, wie diese Projekte das Leben vor Ort verändern, ist für mich der stärkste Antrieb, auch dieses Jahr wieder alles zu geben.
Die Mission für 2026: Unser Ziel für dieses Jahr ist ebenso klar wie ambitioniert: Wir wollen weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreien. Dabei setzen wir konsequent auf Nachhaltigkeit:
Ausbau: Marode Sanitäranlagen werden konsequent renoviert oder neu gebaut, damit Kinder Zugang zu sicherer Hygiene bekommen.
Instandhaltung: Zwei speziell ausgebildete Teams sichern durch regelmässige Reparaturen den langfristigen Betrieb an allen Schulen.
Bildung: Wir fördern die Ausbildung lokaler Sanitärinstallateure, damit Hilfe zur Selbsthilfe wird.
Deine Unterstützung wirkt direkt: Gilbert Fisch garantiert weiterhin, dass jeder Franken zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern ankommt. Mit deinem Beitrag schenkst du Gesundheit und Zukunftschancen – und motivierst mich, wieder viele Runden mit vollem Einsatz zu fahren. Selbstverständlich ist deine Unterstützung in der Schweiz steuerlich absetzbar.
Lass uns gemeinsam zeigen, dass wir eine starke Gemeinschaft sind. Wir fahren niemals alleine – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Begleitung auf meiner dritten Reise als CharityRider!
Gruss Patrick
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.