Gilbert Fisch
Liebe Freunde
Das Rennvelo fahren ist für mich mehr als nur ein Sport. Es ist meine Leidenschaft, mein Ventil und meine Verbindung zur Natur. Und wenn ich mit neuen Challenges etwas Gutes tun kann, erfüllt mich das mit einer unglaublichen Freude.
Summits4Hope hat viel erreicht in Maputo, Mosambik. An 9 Schulen konnten wir 12'600 Schüler:innen aus ihrem sanitären Albtraum befreien. Nach der Pandemie haben wir 95'000 Schüler:innen vorzeitig wieder auf die Schulbank zurückgebracht. Darauf dürfen wir alle - CharityRider:innen und Sponsoren - sehr stolz sein.
Aber unsere Arbeit geht weiter. Mit einer neuen Strategie wollen wir schneller mehr Kinder erreichen und gleichzeitig junge Menschen zu Sanitärinstallateur:innen ausbilden. Sie sollen zukünftig alle Unterhalts- und Renovations-Arbeiten fachgerecht ausführen. Alle Infos zum Projekt 2025 findet ihr weiter unten.
Mein Beitrag: Ich stelle mich und alle Challenges der gesamten Velosaison in den Dienst der Kinder in Maputo!
Challenge 1: Chasing Cancellara - Bern-Andermatt
Los geht's am 28. Juni mit meiner Teilnahmen bei Chasing Cancellara Bern-Andermatt über 275 km und 6'000 hm sein, die ich zusammen mit Stephan Wächter in Angriff nehme. Vielleicht das letzte Mal, denn mit 68 Jahren auf dem Buckel neigen sich auch bei mir solche Abenteuer dem Ende zu.
Challenge 2: RIDE4KIDS 2025 – NEVER RIDE ALONE
Im Rahmen der TORTOUR Myself werde ich zum 3. Mal 24 Stunden nonstop auf meinem Rennvelo unterwegs sein. Nach 400 km 2023 und 350 km 2024 will ich nun endlich die 500 km-Marke knacken. Am 11. Juli um 17:00 Uhr geht’s los – und dann heisst es 24 Stunden durchhalten. Obwohl jeder Kilometer zählt – viel wichtiger ist, wie vielen Kindern in Maputo wir helfen können.
Challenge 3: RIDE4KIDS 2024 – TEAM 124
Ich werde möglichst viele der 124 Pässe der Schweiz überqueren. Dabei geht es nur sekundär um die sportliche Leistung: Gemeinsam mit anderen CharityRider:innen möchte ich viele neue Routen erkunden. Darum werde ich diese Community zu allen meinen Touren einladen. Zusammen werden wir auch die steilsten Anstiege meistern und 100% für Kinder geben.
Ich spüre schon jetzt die Aufregung und die Freude. Weniger wegen den bevorstehenden sportlichen Herausforderungen als wegen der Hoffnung, dass ihr mich wider grosszügig unterstützen werdet! Jeder gespendete Franken für jede Schweissperle MACHEN EINEN GROSSEN UNTERSCHIED.
Und ihr wisst ja: 100% der Spenden gehen direkt in die Projekte – ohne Abzüge für Verwaltung oder Werbung. Und selbstverständlich könnt ihr eure Spende von den Steuern absetzen.
Ich danke euch schon jetzt von Herzen für jede Unterstützung, sei sie gross oder klein. Zusammen können wir wirklich etwas bewegen. Für die Kinder in Maputo. Für eine bessere Zukunft.
Herzliche Grüsse
Euer Gilbert
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.