Enrico Stemer
Liebe Freunde
CrossFit ist für mich mehr als nur ein Sport. Es ist meine grösste Leidenschaft, mein Ventil zum Alltagsstress und meine 2te Familie. CrossFit ist der Anker in meinem oft stürmischen Alltag, ein Ort der Gemeinschaft und pure Lebensfreude. Ich liebe Challenges, fordere mich sehr gern heraus und wenn man dabei noch etwas Gutes tun kann, umso mehr.
Letztes Jahr 2024 machte ich spontan und "Just for Fun“ bei Tortour Myself mit und bin 2 Runden à 50km gefahren. Jetzt will ich wissen und herausfinden, was auf dem Velo in mir steckt. Aber nicht nur Just for Fun, sondern für einen guten Zweck – RIDE4KIDS 2025 - NEVER RIDE ALONE powered by Summits4Hope.
Denn letztes Jahr unterstützte ich Summits4Hope zusammen mit „The Crossfitters“ bei einem Event und lernte Gilbert Fisch, den Gründer der Stiftung, kennen. Seither bin völlig begeistert, wie viel Herz und Engagement er in sein Herzprojekt steckt.
Mein Ziel? In 24 Stunden so viele Runden fahren wie es geht. Ich werde die Pedale zum Glühen bringen, jede Umdrehung ein Zeichen der Entschlossenheit. Jeder Tritt in die Pedale zählt und zwar für die Kinder aus Maputo in Mosambik. Jeder Kilometer ist ein kleiner Schritt hin zu einer besseren Zukunft für die Kinder in Maputo.
Am 11. Juli um 17:00 Uhr starte ich also erneut bei der TORTOUR MYSELF - gemeinsam mit vielen weiteren CharityRider:innen für Summits4Hope. Wir zeigen, was Menschen gemeinsam schaffen können, wenn sie an ihre Grenzen gehen – und darüber hinaus.
Hinter jedem Tritt in die Pedale steckt ein tieferer Antrieb: Hilfe für mehr Kinder von Maputo in Mosambik. Jede Spende, die ich durch eure Unterstützung sammele, verwandelt sich in Hoffnung und Veränderung. Saubere Sanitäranlagen, Hygieneunterricht, eine Chance auf ein gesundes Leben – und auf Bildung.
Einige Fakten, die bewegen:
Bereits jetzt hat Summits4Hope zusammen mit WASSER FÜR WASSER das Leben von 12.600 Kindern an 9 Schulen verändert. Hygienemassnahmen haben während der Pandemie sogar 95.000 Kindern ermöglicht, schneller in ihre Schulen zurückzukehren.
Der nächste Schritt: Bauarbeiten an den Primarschulen EPC Catembe und 9 de Agosto. Bald werden dort weitere 3.000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreit – das Ergebnis des Events 2024.
Es gibt noch viel zu tun. Ich bin stolz darauf, dass ich mit meiner zweiten Teilnahme erstmals ein Stück zu diesen Erfolgen beitragen kann. Die Vision: Noch mehr Schulen zu erreichen, junge Menschen zu Sanitärinstallateur:innen auszubilden und dauerhafte Veränderungen zu schaffen - für weitere 15'000 Schulkinder wollen wir den sanitären Albtraum beenden.
Was du bewirken kannst: Mit deiner Unterstützung schenkst du diesen Kindern eine Zukunft - und mir die Kraft, 24 Stunden lang mein Bestes zu geben. Dein Beitrag fliesst zu 100 % direkt in das Projekt – ohne Abzüge! Und: Deine Spende ist steuerlich absetzbar.
Gemeinsam können wir Grosses bewegen. Lass uns Hoffnung spenden, Perspektiven schaffen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Rico
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.