Bernd Pietrus
Liebe Freunde
Meine zwei bisherigen TORTOUR-Abenteuter für Summits4Hope haben ganz aussergewöhnliche Geschichten geschrieben. Vor drei Jahren fuhren wir im 6er Team bei Dauerregen rund 1'000 km rund um die Schweiz. Nichts hat uns davon abgehalten bis zum Schluss durchzubeissen. Ein Jahr später begleitete uns dafür glühende Extremhitze bei der TORTOUR Myself rund um den Pfannenstiel. Zur Abwechslung wäre nun angenehmes Wetter sehr willkommen.
Denn auch 2025 kann ich es nicht lassen – die Challenge RIDE4KIDS – NEVER RIDE ALONE ruft ein weiteres Mal: 24 Stunden ununterbrochen in die Pedale treten. Mein Ziel? So weit wie möglich kommen – doch es geht auch heuer wieder um viel mehr als nur meinen sportlichen Ehrgeiz.
Am 11. Juli um 17:00 Uhr starte ich wieder bei der TORTOUR Myself - gemeinsam mit Gilbert Fisch, dem inspirierenden Gründer von Summits4Hope. Wir zeigen, was Menschen gemeinsam schaffen können, wenn sie an ihre Grenzen gehen – und darüber hinaus.
Doch hinter jedem Tritt in die Pedale steckt erneut ein tieferer Antrieb: Hilfe für mehr Kinder von Maputo in Mosambik. Jede Spende, die ich durch eure Unterstützung sammele, verwandelt sich in Hoffnung und Veränderung. Saubere Sanitäranlagen, Hygieneunterricht, eine Chance auf ein gesundes Leben – und auf Bildung.
Einige Fakten, die bewegen:
Bereits jetzt hat Summits4Hope zusammen mit WASSER FÜR WASSER das Leben von 12.600 Kindern an 9 Schulen verändert. Hygienemassnahmen haben während der Pandemie sogar 95.000 Kindern ermöglicht, schneller in ihre Schulen zurückzukehren.
Aktuell: Bauarbeiten an den Primarschulen EPC Catembe und 9 de Agosto. Bald werden dort weitere 3.000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreit – das Ergebnis des Events 2024.
Es gibt noch viel zu tun. Ich bin stolz darauf, dass ich mit meinen zwei vergangenen Teilnahmen ein Stück zu diesen Erfolgen beitragen konnte. Doch die Vision geht weiter: Noch mehr Schulen zu erreichen, junge Menschen zu Sanitärinstallateur:innen auszubilden und dauerhafte Veränderungen zu schaffen.
Was du bewirken kannst: Mit deiner Unterstützung schenkst du diesen Kindern eine Zukunft - und mir die Kraft, 24 Stunden lang mein Bestes zu geben. Dein Beitrag fliesst zu 100 % direkt in das Projekt – ohne Abzüge! Und das Beste: Deine Spende ist steuerlich absetzbar.
Gemeinsam können wir Grosses bewegen. Lass uns Hoffnung spenden, Perspektiven schaffen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich Bernd
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.