Liebe Freunde und treue Begleiter
Ich steige nun bereits zum vierten Mal für Summits4Hope in den Sattel. Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke, empfinde ich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dank grossartiger Unterstützung konnte die Stiftung in Mosambik bereits Gewaltiges bewegen.
Wir reden hier nicht von vagen Plänen, sondern von realen Erfolgen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Über 21'000 Kinder in Maputo & Katembe profitieren dort heute von sauberem Wasser, Sanitär- und Hygienemassnahmen. Diese Zahlen stehen für Kinder, die gesund bleiben und eine echte Chance auf Bildung haben. Die Hilfe kommt direkt vor Ort an. Das zu wissen, gibt mir die nötige Energie für mein nächstes und bisher grösstes Abenteuer.
Am 14. August 2026 um 02:00 Uhr fällt der Startschuss zu meinem bisher härtesten Rennen auf zwei Rädern. Ich starte dieses Jahr bei der TORTOUR 500: Das bedeutet 500 Kilometer am Stück. Non-stopp. Unbegleitet. Ohne Begleitfahrzeug, nur mit meiner Willenskraft und eurem Support im Rücken, werde ich Tag und Nacht meine Grenzen ausloten.
Die Strategie für das Jahr 2026 ist klar definiert: Das Ziel ist es, fast 20'000 Kinder nachhaltig zu erreichen. Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen gesichert. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateure. Zwei dort ausgebildete Unterhalts-Teams leisten schon heute schnelle Hilfe durch Reparaturen. Die Weiterführung der erfolgreichen Hygiene-Workshops garantiert zudem, dass die Hilfe langfristig wirkt und echte Eigenverantwortung vor Ort entsteht.
Mein Engagement ist mehr denn je eine Herzensangelegenheit. Ich kenne Gilbert, den Gründer von Summits4Hope, seit vielen Jahren und sehe, mit welcher Leidenschaft er jedes Projekt vorantreibt. Die Tatsache, dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern landet, motiviert mich jedes Jahr neu. Gilbert garantiert dies persönlich.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik eine bessere Zukunft und gibst mir die mentale Kraft, diese 500 Kilometer durchzustehen. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir spenden Hoffnung, schaffen Perspektiven und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Stephan
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.