Hey zäme! Schön siter da uf mire page glandet!
Zersch mol, wieso dueni überhoupt so gümmele bzw. Rennvelo fahre? Ig maches ja ersch sit ca. 3-4 Johr, aber es gitmer eifach es unbeschriblechs Freiheitsgfüel. Me cha bi jedem Wetter go, muess nid vill plane und da ig bim schaffe sehr unregelmässigi Arbeitszite und Freitäg ha isches ideal zum allei öbbis sinnvolls zmache. Zudem chunnt me au eifach sehr schnell sehr wit weg, und gseht eifach mega vill cooli Sache! Und die ganzi Bergwelt über Päss z’'erkunde git dem ganze no einisch e ganz angeri Dimension!
Und do chömemir bi COL-OSSAL ah. Bi COL-OSSAL isch s'Ziel alli 124 Schwizer Päss zbeklimme. Und da isch mi Wettkampfgeist grad gweckt worde. Ig bi mittlerwile scho es paar vo dene Hügle und Päss abgfahre, woni süsch bis itz nie gmacht hätt, aber es het sich eifach scho jetz glohnt! So vill schöni Orte hani itz scho gseh.
Aber bi COL-OSSAL gohts nid nur um Gümmele / Rennvelo fahre, sondern als Projekt vor gmeinnützige Stiftig “Summits4Hope” chame au e echte Impact ha. So duet Summits4Hope mit verschidene Projekt Ching in Entwickligsländer ungerstütze, mit suberem Wasser, Bildig oder Wohnungerkünft.
Bi COL-OSSAL giz also konkret itz e Event, wo sich “Big Bang” nennt, wo ig und angeri Rennvelofahrer*inne als sogenannti “Charity Riders” a eim Tag e grossi Velotour mache und Spende sammle, zum dem ganze no e zuesätzlichi Bedütigt gä. Die Spende werde ner für Ching in Maputo in Mosambik für gueti Sanitäralage igsetzt. Und das zu 100% ohni Verwaltigschöste - alles Gäld gaht i die Projekt.
Ig bi ja nid dr Typ wo süsch vill Spende sammlet, aber die COL-OSSAL Toure hei mir persönlich scho so vill schöni Erlebnis gä, dassi mi entschide ha do mol mitzmache und Spende sammle.
Und weles isch mini Challenge für dä Big Bang? Alpenbrevet Gold Rundi. 211km, 5030 Höhemeter. Inere liecht abgwandlete Variante (inspiriert nach dr Originaltour) starti mit mine Kollege in Biasca, ner geits übere Nufenenpass is Wallis, denn übere Furkapass uf Andermatt, übere Oberalppass uf Disentis und zum Schluss übere Lukmanierpass alles zrug uf Biasca. Wieso duet me sich das ah? Weissi nid, aber es git sicher 1000 dümmeri Sache zum mache als das ;-) und wie gseit, als sogenannte Charityrider hani ja no e zuesätzlechi Motivation!
I dem Sinn, ig freue mi wenn dir mi a dem Tag afüüret und wenn dir dr eint oder anger Franke dem Projekt chöit lo guet zcho!
Liebi Grüess
Séverin
ICH FAHRE PÄSSE - DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.