Liebe Freunde
Ich kann einfach nicht genug kriegen vom Rennradfahren. Für mich beginnt der magische Moment oft lange vor der ersten Pedalumdrehung: das leise Klicken der Schuhe, das rhythmische Surren der Kette und das Versprechen von dieser ganz eigenen Mischung aus Schmerz und Glück. Wenn die Bewegung fliesst, das Rennrad zur Verlängerung des eigenen Körpers wird und der Wind zum ständigen Begleiter, dann ist das pure Freiheit. Es ist ein faszinierendes Spiel mit den eigenen Grenzen – der Moment, in dem der Kopf zweifelt, die Muskeln brennen und man sich im Dialog mit sich selbst entscheidet, trotzdem weiterzumachen.
Genau diese Faszination hat mich im Frühling nach Mallorca geführt. Bei der legendären Challenge Mallorca 312 bin ich bis an meine damaligen Grenzen gegangen. Doch auf der Insel passierte noch etwas anderes, das meinem Sport einen völlig neuen Sinn geben sollte: Ich lernte Roy Keller kennen. Er trug das auffällige Velo-Trikot von Summits4Hope, was sofort mein Interesse weckte. Aus diesem inspirierenden Treffen entstand ein grosser Entschluss: Am 14./15. August starte ich in Schaffhausen an der Seite von Roy zum ersten Mal als CharityRider bei der TORTOUR MYSELF 50. Mein sportliches Ziel ist klar: Ich will versuchen, noch weiter zu fahren als auf Mallorca – und dabei jeden Tropfen Schweiss in Hoffnung für Kinder in Mosambik verwandeln.
Messbare Erfolge und klare Ziele: In den letzten Jahren konnte die Stiftung Summits4Hope in Zusammenarbeit mit WASSER FÜR WASSER bereits Gewaltiges bewegen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Damit profitieren heute insgesamt über 21'000 Kinder in Maputo von sauberem Wasser, sicheren Toiletten und Hygieneunterricht. Diese Kinder bleiben gesund und erhalten so erst die physische Voraussetzung für eine echte Chance auf Bildung.
Die Strategie für das Jahr 2026: Das Ziel für dieses Jahr ist ebenso herausfordernd wie ein Ultraradrennen: Wir wollen weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreien. Dabei setzt die Stiftung konsequent auf Nachhaltigkeit, damit die Hilfe langfristig wirkt:
Instandhaltung: Zwei speziell ausgebildete Teams sichern durch regelmässige Reparaturen den langfristigen Betrieb an allen bisherigen Projektschulen.
Bildung: In Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule wird die Ausbildung junger Sanitärinstallateure gefördert.
Deine Unterstützung zählt direkt! Das wichtigste Versprechen der Stiftung lautet: Jede Unterstützung landet zu 100% ohne Abzüge direkt bei den Kindern vor Ort - alle Stiftungskosten trägt der Gründer Gilbert Fisch privat. Mit deinem Beitrag schenkst du den Kindern in Mosambik eine würdevolle Zukunft. Gleichzeitig gibst du mir die mentale Kraft, um auf den dunklen Strassen der TORTOUR über mich hinauszuwachsen und mein Mallorca-Ergebnis zu toppen. Jeder Beitrag ist in der Schweiz zudem steuerlich absetzbar.
Ich kann die Strecke alleine fahren, aber echte Veränderung entsteht nur gemeinsam. Wir fahren niemals alleine – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung bei meiner Premiere als CharityRider!
Herzlich, dein Nikolas
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.