Liebe Freunde, Wegbegleiter und treue Unterstützer
„Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.“ Nach diesem Motto lebt das Team Mit em Herz seit Jahren. Gemeinsam mit euch durften wir schon tausende Franken sammeln und das Leben vieler Kinder verändern. Doch die letzten Monate haben uns persönlich auf eine harte Probe gestellt.
Unser Team ist derzeit im Wiederaufbau: Annette trainiert sich nach ihrer Achillessehnen-Operation geduldig zurück und macht gute Fortschritte. Gilbert, der neu zu uns gestossen ist, wurde nach einer kapitalen Knieverletzung erfolgreich operiert und ist mitten in seiner monatelangen Reha - auch er mit Erfolg versprechenden Fortschritten.
Schtöffi musste sich im April einer Herzklappen-OP unterziehen, die sehr gut verlaufen ist. Seine Reha wird von allen am längsten Dauern und so hat er sich vernünftigerweise entschlossen, es langsam anzugehen.
Drei Sportler, drei Schicksalsschläge, drei Operationen. Doch wir haben Glück im Unglück. Wir werden von Weltklasse-Ärzten behandelt und geniessen eine lückenlose Gesundheitsversorgung. Dieser Luxus führt uns vor Augen, warum wir nicht aufgeben: Die Kinder in Maputo haben diesen Zugang nicht. Ihnen fehlt es am Nötigsten – an sauberem Wasser und menschenwürdigen Toiletten. Wenn sie krank werden fehlt es an allem.
Darum fahren wir dieses Jahr nicht für Rekorde. Wir fahren, um Glück und das Leben zu zelebrieren. Wir tun es aus tiefer Dankbarkeit dafür, dass wir die Chance haben, wieder gesund zu werden und im Sattel zu sitzen.
Am 14. August 2026 werden wir am Start der TORTOUR MYSELF 50 stehen. Annette und Gilbert aktiv auf dem Velo, Schtöffi vernünftigerweise als Motivator und Spendensammler. Wir werden 24 Stunden lang unsere Runden drehen – mit Freude, Elan und dem Wissen, dass wir dieses Geschenk des Lebens nutzen dürfen, um anderen zu helfen.
Wir wenden uns heute ganz bewusst an euch, unsere treuen Begleiter. Wir spüren, dass ihr uns in dieser Situation erst recht unterstützt. Das Ziel ist klar: Weitere 20'000 Kinder nachhaltig zu erreichen und sie aus ihrem sanitären Albtraum zu befreien.
Der Erfolg gibt uns recht: Allein im Jahr 2025 haben Summits4Hope und WASSER FÜR WASSER wieder vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt und über 21'000 Kinder erreicht. Sie sichern diese Erfolge durch Instandhaltung, bilden junge Sanitärinstallateure aus und stärken die Eigenverantwortung vor Ort durch Hygiene-Workshops.
Wir garantieren dir: Jede Spende landet zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern. Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik Würde und gibst uns die mentale Kraft für unser Comeback. Und ja: Deine Spende ist steuerlich absetzbar.
Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder durch schwere Zeiten noch auf der Strasse. Danke für eure unglaubliche Treue!
Herzlich, Annette, Schtöffi und Gilbert Team Mit em Herz
WIR FAHREN. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.