Liebe Freunde
Ich habe mich schon immer unglaublich gern draussen aktiv bewegt. Doch im September 2024 passierte etwas, das mein Leben völlig auf den Kopf stellte: Ich verbrachte ein paar Tage am Gardasee und wollte einfach mal wissen, wie es sich anfühlt, auf einem Rennvelo zu sitzen. Ich lieh mir eines aus – und war augenblicklich süchtig nach den Höhenmetern, dem Adrenalin und der Chance, die Welt aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen. Schon am zweiten Tag umrundete ich komplett den Gardasee!
Ab da gab es kein Halten mehr. Im August 2025 finishte ich erfolgreich meine erste TORTOUR über 250 Kilometer. Doch der Radsport fordert nicht nur, er prüft uns auch. Nur zwei Monate und 9'000 Trainingskilometer später, im Oktober 2025, erlitt ich einen schweren Unfall mit dem Rennvelo. Es war ein unheimlich harter Weg, aber ich habe mich mit eiserner Disziplin zurück ins Leben und in den Sattel gekämpft.
Als leidenschaftlicher Ausdauersportler, der zur Abwechslung auch gern mal einen Halbmarathon läuft, möchte ich meine wiedergewonnene Kraft nun nutzen, um Menschen zu helfen, die es im Leben nicht so leicht haben. Mein Lebensmotto ist klar: Gebe oder mach etwas Gutes und du bekommst es doppelt zurück.
So starte ich nun am 14./15. August zum ersten Mal als CharityRider für Summits4Hope. Mein grosses sportliches Ziel steht fest: Ich will bei der TORTOUR MYSELF 50 10 Runden = 500 km in unter 24 Stunden für Kinder in Mosambik fahren.
Messbare Erfolge und klare Ziele: In den letzten Jahren konnte die Stiftung Summits4Hope in Zusammenarbeit mit WASSER FÜR WASSER bereits Gewaltiges bewegen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Damit profitieren heute insgesamt über 21'000 Kinder von sauberem Wasser, sicheren Toiletten und Hygieneunterricht. Diese Kinder bleiben gesund und erhalten so erst die physische Voraussetzung für eine echte Chance auf Bildung.
Die Strategie für das Jahr 2026: Das Ziel für dieses Jahr ist ebenso ambitioniert wie mein Weg zurück aufs Velo: Wir wollen weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum befreien. Dabei setzt die Stiftung konsequent auf Nachhaltigkeit:
Instandhaltung: Zwei speziell ausgebildete Teams sichern durch regelmässige Reparaturen den langfristigen Betrieb an allen bisherigen Projektschulen.
Bildung: In Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule wird die Ausbildung junger Sanitärinstallateure gefördert.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Das wichtigste Versprechen der Stiftung lautet: Jede Spende landet zu 100% ohne Abzüge direkt bei den Kindern vor Ort, denn der Stiftungsgründer Gilbert Fisch bezahlt alle Kosten aus der eigenen Tasche. Mit deinem Beitrag schenkst du den Kindern in Mosambik eine würdevolle Zukunft. Gleichzeitig gibst du mir die mentale Kraft, um für sie durch die Nacht zu treten, meine 10 Runden zu bezwingen und meine Mission mit Leben zu füllen. Jeder Beitrag ist in der Schweiz zudem steuerlich absetzbar.
Ich kann die Strecke alleine fahren, aber echte Veränderung entsteht nur gemeinsam. Wir fahren niemals alleine – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung bei meiner Premiere als CharityRider!
Herzlich, dein Mathias
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.