Liebe Freunde und treue Begleiter
Ich steige nun bereits zum dritten Mal für Summits4Hope auf den Sattel – und zum vierten Mal insgesamt bei der TORTOUR MYSELF 50. Wenn ich auf meine ersten Teilnahmen zurückblicke, war es ein Weg mit Hindernissen. Ich blieb oft weit unter meinem eigentlichen Leistungspotenzial. Doch 2025 konnte ich endlich „Frieden schliessen“: Mit 300 Kilometern in den Beinen habe ich meine Erwartung an mich selbst voll erfüllt. Dieser Erfolg hat ein Feuer entfacht.
Dank eurer grossartigen Unterstützung konnte die Stiftung in Mosambik im letzten Jahr ebenfalls enorme Fortschritte machen. Wir reden hier von realen Erfolgen: Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Über 21'000 Kinder profitieren heute von sauberem Wasser und Hygieneunterricht. Zu wissen, dass die Hilfe zu 100% direkt vor Ort ankommt, gibt mir die nötige Energie für mein bisher ambitioniertestes Ziel.
Am 14. August 2026 um 17:00 Uhr starte ich erneut. Neu in Schaffhausen, denn die Tortour ist quasi an ihre Geburtsstätte vor 18 Jahren zurückgekehrt. Mein Ziel ist klar definiert: 10 Runden – das sind 500 Kilometer in 24 Stunden. Ich bin hoch motiviert, mein Potenzial auszuschöpfen und eine neue Bestleistung zu schaffen. Mit einer Flügel verleihenden Motivation: Ich fahre erneut für die Gesundheit, die Würde und die Zukunft der Kinder in Maputo.
Die Strategie für das Jahr 2026 ist ebenso ambitioniert, wie meine: Das Ziel ist es, fast 20'000 weitere Kinder nachhaltig aus ihrem sanitiären Albtraum zu befreien. Summits4Hope und ihr Partner WASSER FÜR WASSER sichern bereits erzielte Erfolge durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen. Zwei speziell ausgebildete Unterhalts-Teams leisten schnelle Hilfe durch Reparaturen. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateure. Diese Kombination aus Soforthilfe und Bildung garantiert, dass unsere Unterstützung langfristig wirkt.
Ich kenne Gilbert persönlich und schätze seine Leidenschaft. Dass jede Spende ohne Abzüge bei den Kindern landet, ist für mich das wichtigste Versprechen. Gilbert garantiert dies persönlich.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik eine bessere Zukunft und gibst mir die mentale Kraft, die 500 Kilometer zu knacken. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir spenden Hoffnung, schaffen Perspektiven und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strecke noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Markus
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.