Liebe Freunde und Wegbegleiter
Bereits als Teenager war ich ein „angefressener Gümmeler“. Das ist nun ziemlich genau 40 Jahre her. Von den ersten Runden auf einem Bonanza-Rad bis hin zu meiner heutigen Leidenschaft als bekennender BMC-Afficionado hat mich das Rennvelo-Fahren nie losgelassen. Für mich bedeutet es Freiheit, Zeit für mich und die Möglichkeit, mich je nach Lust und Form richtig auszutoben.
Ich habe schon einige Male an Velo-Events teilgenommen, doch dieses Jahr ist alles anders: RIDE4KIDS 2026 ist die Gelegenheit, meine Tortour-Teilnahmen von 2014 und 2019 zu einem „Triple“ zu verbinden – und das nun zum ersten Mal als CharityRider mit eigener Spendenkampagne. Über 50 verschieben sich die Prioritäten etwas; man bleibt ambitioniert, aber das Ganze darf gerne eine weitere Dimension der Sinnhaftigkeit haben. Genau das verbindet Gilbert durch seine Stiftung: Nachhaltigkeit für Kinder in den Dimensionen Bildung, Wasser und Zuflucht. Dafür trete ich dieses Jahr gerne in die Pedale – und vielleicht wird es am Ende sogar eine Runde mehr als geplant, also etwa 300 km, wenn es rund läuft.
Messbare Erfolge und klare Ziele: In den letzten Jahren konnte die Stiftung in Zusammenarbeit mit WASSER FÜR WASSER bereits Gewaltiges bewegen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Damit profitieren heute insgesamt über 21'000 Kinder von sauberem Wasser, sicheren Toiletten und Hygieneunterricht. Diese Kinder bleiben gesund und erhalten eine echte Chance auf Bildung.
Die Strategie für das Jahr 2026: Summits4Hope hat sich zum Ziel gesetzt, weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum zu befreien. Dabei setzt die Stiftung auf Nachhaltigkeit: Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung gesichert. Zwei speziell ausgebildete Teams leisten schnelle Hilfe bei Reparaturen. Gleichzeitig wird die Ausbildung junger Sanitärinstallateure gefördert. Diese Kombination aus Soforthilfe und lokaler Bildung garantiert, dass die Hilfe langfristig wirkt – und mein Einsatz am 14. August trägt dazu bei, diesen Weg zu ebnen.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge direkt bei den Kindern landet, ist für mich das wichtigste Versprechen. Mit deinem Beitrag schenkst du Kindern, die etwas weniger Glück hatten mit dem Ort, an dem sie geboren wurden, eine Perspektive. Gleichzeitig gibst du mir die mentale Kraft für meine Herausforderung auf der Strasse. Jede Spende ist steuerlich absetzbar.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir zeigen, dass niemand alleine fährt – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung bei meiner ersten Charity-Challenge!
Herzlich, dein Lukas
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.