Karin Corrado
100 Kilometer - ein Ziel: Kinder in Kenia unterstützen!
Liebe Freunde
Am 30. August tausche ich meine Laufschuhe gegen Wanderschuhe und begebe mich auf eine Reise, die mich an meine Grenzen bringen wird: 100 Kilometer nonstop wandern bei HIKE4KIDS 2025 - ROCKAND HIKE!
Warum ich diese Herausforderung annehme?
Weil ich die Möglichkeit habe, quasi vor meiner Haustür, meine sportlichen Grenzen zu erweitern und gleichzeitig etwas Gutes zu tun! Die Kombination aus sportlicher Herausforderung und sozialem Engagement – das ist es, was mich an ROCKAND HIKE fasziniert.
Von Gipfelstürmen und Vulkanlandschaften
Ich bin kein Neuling, wenn es um sportliche Herausforderungen geht. Marathons habe ich bereits einige absolviert und auch 50 Kilometer lange Wanderungen mit anspruchsvollen Höhenmetern liegen hinter mir. Doch 100 Kilometer am Stück? Das ist Neuland!
Die Erinnerung an meine bisherigen Abenteuer treibt mich an: Der atemberaubende Aufstieg zum Gipfel des Kilimanjaro, wo die Welt zu meinen Füssen lag und die Luft dünn und klar war. Oder die faszinierende Wanderung durch die Vulkanlandschaft von La Réunion, wo ich mich auf der Diagonale des Fous zwischen spektakulären Felsformationen und üppiger Vegetation wie auf einem anderen Planeten fühlte.
Jeden Tag aktiv – für HIKE4KIDS 2025!
Ich liebe es, mich zu bewegen! Ob Laufen, Trailrunning, Walken, Wandern, Velofahren, Schwimmen, Yoga oder Krafttraining – ich bin täglich aktiv und bereite mich so optimal auf die bevorstehende Herausforderung vor.
Gemeinsam für Kinder in Kenia!
Bereits vor einigen Jahren bin ich im Team für Summits4Hope am Zürich Marathon gestartet. Die Arbeit dieser Organisation liegt mir sehr am Herzen, denn Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben. Und genau deshalb unterstütze ich Summits4Hope mit meiner Teilnahme an HIKE4KIDS 2025.
Helft mir, Kindern in Kenia eine bessere Zukunft zu ermöglichen - mit einer motivierenden Spende!
Wisst ihr, was mich bei diesem 100 Kilometer Marsch rund um den Zürichsee antreibt? Nicht nur die sportliche Herausforderung, sondern vor allem der Gedanke, dass jeder meiner Schritte Kindern in Kenia den Weg in ein besseres Leben ebnen kann. Und ihr könnt dabei sein! Mit eurer Spende "wandert ihr" sozusagen mit und gebt mir die Kraft, durchzuhalten. Gleichzeitig schenken wir gemeinsam diesen Kindern die Chance auf Bildung und ein selbstbestimmtes Leben.
Jeder Schritt zählt – Jeder Franken zählt! Summits4Hope garantiert, dass 100% eurer Spenden direkt in die Bildungsprojekte fliessen. Und natürlich könnt ihr eure Spende auch steuerlich absetzen.
Herzlich, eure Karin
Bildung für Kinder in Kenia
Projekt-Partner: WE CARE4
Bildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Sie ist ein echter Game Changer in armen Ländern, denn sie öffnet die Tür zur Selbstbestimmung. Bildung schafft echte Perspektiven und ebnet den Weg aus der Armut.
Gemeinsam mit unseren Partnern WE CARE 4 und Brightpath unterstützen wir seit 2016 Bildungs-Projekte in Nakuru und Nairobi. Wir ermöglichen Mädchen und Jungen den Schulbesuch, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Transparenz und Vertrauen: WE CARE 4 garantiert qualifizierte Hilfe. Alle unterstützten Projekte werden sorgfältig geprüft und vor Ort durch die in Nairobi ansässige Organisation Brightpath regelmässig besucht. Sie pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu den Hilfsprojekten und deren Leitung. Dank dieser Nähe haben wir eine direkte Verbindung zu den Menschen vor Ort. Wir können sicherstellen und belegen, dass jede Spende erfolgreich eingesetzt wird.
Zusammen mit WE CARE 4/Brightpath unterstützen wir seit 2016 folgende Projekte:
SCANN - Street Children Network of Nakuru, Kenia
Ein Zuhause Buben, die sonst auf den Strassen Nakurus überleben müssten.
Seit 2016 stellten wir für insgesamt 131 Buben den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden 55 Buben bei SCANN leben.
Footsteps, Nairobi, Kenia
Schulbildung und Zukunftschancen Mädchen aus den Slums von Nairobi.
Seit 2019 stellen wir für insgesamt 129 Mädchen den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden wir 123 Mädchen unterstützen.
Velmas Community Junior School
Schulbildung und warme Mahlzeiten für Kinder nahe Nakuru.
Stand 2026 werden dort 122 Kinder unterrichtet
2026 werden wir ein neues Klassen-Zimmer und einen Computer-Raum erstellen. Zusätzlich werden wir nach Grundwasser bohren und einen Brunnen erstellen, um die Trinkwasserversorgung der Schule und der gesamten Community abzusichern.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.