Liebe Freunde
Ihr kennt mich als aktive, sportliche und junggebliebene, fröhliche Frau – Stillstand liegt mir einfach nicht. Ich brauche und suche die Bewegung, und beim Wandern finde ich genau das, was mich antreibt: Freiheit. Wanderschuhe anziehen, Rucksack und Stöcke packen und los. Ohne grosses Planen oder Zögern einfach gehen, Schritt für Schritt, bis der Kopf ruhig wird und nur noch der Moment zählt.
Geprägt hat mich dabei mein Vater. Er war selbst sehr sportlich und hat mehrmals den 100-km-Lauf in Biel absolviert. Diese Ausdauer und dieser Wille, sich immer wieder durchzubeissen, haben tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Genau dieses Feuer trage ich heute in mir weiter. Ich habe bereits zweimal den Rigimarsch von Bremgarten bis auf die Rigi Kulm durchgezogen. Dabei bin ich an meine Grenzen gegangen und habe gelernt: Es geht nicht um perfekte Bedingungen, sondern darum, trotzdem weiterzugehen.
Auf den HIKE4KIDS 2026 – ROCKAND HIKE bin ich über mein Engagement für Summits4Hope aufmerksam geworden. Letztes Jahr konnte ich nicht teilnehmen – und genau deshalb gibt es dieses Jahr keine Ausrede: Ich bin am 22. August am Start! Was mich antreibt, ist die Kombination aus sportlicher Herausforderung und tiefem Sinn. Mein Ziel ist klar: die 50 Kilometer entlang dem Zürchsee bis Rapperswil werde ich schaffen, stets die Kinder in Kenia vor Augen. Alles, was darüber hinausgeht, nehme ich als Bonus mit.
Was mich antreibt, ist mehr als nur die Strecke. Es ist die Kombination aus Herausforderung und Sinn. Jeder Kilometer zählt – nicht nur für mich, sondern auch für den guten Zweck.
Bildung als Wegbereiter. Mit jedem Kilometer unterstütze ich die Mission von Summits4Hope, Kindern in Kenia durch Bildung eine echte Perspektive zu schenken. Gemeinsam erreichen wir 2026 grosse Ziele:
Velmas Community Junior School: Wir finanzieren den massiven Ausbau der Schule für 122 Kinder, inklusive eines neuen Klassenzimmers und eines Computer-Raums.
Schulalltag sichern: Wir ermöglichen 178 Kindern bei SCANN und Footsteps einen geregelten Unterricht.
Lebensquelle Wasser: Ein Highlight ist die Bohrung nach Grundwasser. Ein neuer Brunnen wird die Trinkwasserversorgung für die Schule und die gesamte Gemeinschaft langfristig absichern.
Deine Unterstützung zählt doppelt. Die starke, persönliche Organisation durch Gilbert und Stefan macht diesen Event zu etwas Echtem mit Herz und Sinn. Deine Unterstützung gibt mir die Kraft für den Weg und landet zu 100 % direkt bei den Kindern, da alle Verwaltungskosten separat gedeckt sind. Zudem ist dein Beitrag in der Schweiz steuerlich absetzbar.
Ich danke dir von Herzen, dass du mich bei dieser Herzensangelegenheit begleitest. Gemeinsam bewegen wir Grosses!
Herzlich, eure Joli
ICH HIKE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
Bildung für Kinder in Kenia
Projekt-Partner: WE CARE4
Bildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Sie ist ein echter Game Changer in armen Ländern, denn sie öffnet die Tür zur Selbstbestimmung. Bildung schafft echte Perspektiven und ebnet den Weg aus der Armut.
Gemeinsam mit unseren Partnern WE CARE 4 und Brightpath unterstützen wir seit 2016 Bildungs-Projekte in Nakuru und Nairobi. Wir ermöglichen Mädchen und Jungen den Schulbesuch, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Transparenz und Vertrauen: WE CARE 4 garantiert qualifizierte Hilfe. Alle unterstützten Projekte werden sorgfältig geprüft und vor Ort durch die in Nairobi ansässige Organisation Brightpath regelmässig besucht. Sie pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu den Hilfsprojekten und deren Leitung. Dank dieser Nähe haben wir eine direkte Verbindung zu den Menschen vor Ort. Wir können sicherstellen und belegen, dass jede Spende erfolgreich eingesetzt wird.
Zusammen mit WE CARE 4/Brightpath unterstützen wir seit 2016 folgende Projekte:
SCANN - Street Children Network of Nakuru, Kenia
Ein Zuhause Buben, die sonst auf den Strassen Nakurus überleben müssten.
Seit 2016 stellten wir für insgesamt 131 Buben den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden 55 Buben bei SCANN leben.
Footsteps, Nairobi, Kenia
Schulbildung und Zukunftschancen Mädchen aus den Slums von Nairobi.
Seit 2019 stellen wir für insgesamt 129 Mädchen den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden wir 123 Mädchen unterstützen.
Velmas Community Junior School
Schulbildung und warme Mahlzeiten für Kinder nahe Nakuru.
Stand 2026 werden dort 122 Kinder unterrichtet
2026 werden wir ein neues Klassen-Zimmer und einen Computer-Raum erstellen. Zusätzlich werden wir nach Grundwasser bohren und einen Brunnen erstellen, um die Trinkwasserversorgung der Schule und der gesamten Community abzusichern.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER - 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
Summits4Hope verwendet 100% der Spenden direkt für Bildungs-, Wasser- und Zufluchtprojekte, indem alle Stiftungskosten und Bankgebühren aus dem Stiftungskapital gedeckt werden, welche durch den Gründer Gilbert Fisch finanziert wird.
Spenden an die Stiftung können von den Steuern abgezogen werden. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVon Anfang an machten wir ein mutiges Versprechen
Summits4Hope sollte nicht einfach eine weitere Stiftung sein, wie es schon viele gibt: 100% aller eingenommenen Spenden werden darum direkt zur Finanzierung von Projekten für sauberes Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene (WASH), Bildung und Zuflucht verwendet und 0% für Stiftungskosten. Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf unserem Spendenkonto - wir gleichen aber die CHF 3 über das Stiftungskapital aus. So fliessen wie versprochen 100% CHF 100.- in ein Hilfs-Projekt. Das machen wir bei jeder Spende per Kreditkarte oder Twint - Banküberweisungen sind spesenfrei.
Und wie Decken wir die Stiftungskosten?
Summits4Hope ist finanziell denkbar einfach strukturiert. Neben dem Spendenkonto gibt es nur noch ein weiteres Bankkonto: das Stiftungskonto. Auf dieses Konto fliessen jedes Jahr für Jahr CHF 50'000.- oder mehr zur Finanzierung aller Stiftungs- und Eventkosten. Dieser Betrag kommt aus privaten Mitteln des Stiftungsgründers Gilbert Fisch, der zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono, also ohne Lohn, zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und freiwillige Helfer:innen.