Eine Herzensreise nach Kenia
Ich bin Jasmine, 38 Jahre alt und Mutter von drei Kindern. Vom 4. bis 16. Oktober reise ich nach Kenia. Für mich ist das weit mehr als eine Reise. Es ist ein langgehegter Herzenswunsch und der Moment, in dem ich nicht länger nur zuschaue, sondern selbst mit anpacke.
Ich starte in Nairobi und besuche das Footsteps-Projekt von Summits4Hope, das Mädchen in Nairobi mit Aufklärungsarbeit und Stipendien unterstützt. Danach reise ich weiter nach Nakuru und arbeite an der Velmas School mit. Ich helfe dort, wo Hände gebraucht werden: in der Küche beim Kochen, bei der Essensausgabe, beim Aufräumen und in der Betreuung der Kinder vor, während und nach der Schule.
Auf den ersten Blick sind das einfache Aufgaben. Doch eine warme Mahlzeit zubereiten, einem Kind Aufmerksamkeit schenken, einfach da sein: das macht einen Unterschied. Manchmal beginnt Hilfe genau dort, wo jemand seine Hände, seine Zeit und sein Herz zur Verfügung stellt.
Während dieser Zeit lebe ich direkt im Dorf, unter einfachen Bedingungen, ohne fliessendes Wasser und ohne Strom. Ich weiss, dass mich diese Zeit körperlich und emotional fordern wird. Genau das ist mir wichtig. Ich will nicht für ein paar Stunden vorbeischauen und danach in eine bequeme Unterkunft zurückkehren, sondern den Alltag der Velmas Community so nah und ehrlich wie möglich miterleben. Ich möchte verstehen, was es bedeutet, wenn Dinge fehlen, die für uns selbstverständlich sind. Und ich möchte erleben, wie viel Gemeinschaft und Lebensfreude auch dort entstehen, wo die materiellen Möglichkeiten knapp sind.
Ich liebe die Natur, mache gerne Sport und koche für mein Leben gern. Vor allem aber begleitet mich das Reisen, seit ich ein Kind bin. Ob allein in Indien, quer durch Puerto Rico oder planlos durch Sri Lanka: jede Reise hat etwas in mir verändert. Ich habe wunderschöne Orte gesehen, faszinierende Kulturen kennengelernt und bin mutiger und dankbarer geworden.
Doch ich habe auf diesen Reisen nicht nur Schönheit erlebt, sondern auch Armut und grosse Ungleichheit. Ich habe Menschen getroffen, die jeden Tag um Dinge kämpfen, die für uns normal sind: sauberes Wasser, genug zu essen, medizinische Versorgung, Bildung. Von fast jeder Reise kam ich darum mit einem schweren Gefühl nach Hause und mit denselben Fragen. Warum haben wir so viel, während andere um das Nötigste kämpfen? Und was kann ich tun, damit ich nicht nur betroffen bin, sondern wirklich etwas verändere?
Jetzt ist meine Zeit gekommen. Ich gehe nicht nach Kenia, weil ich glaube, alle Probleme lösen zu können. Ich gehe mit Respekt und dem Wissen, dass ich selbst viel lernen werde. Ich möchte den Menschen auf Augenhöhe begegnen und dort unterstützen, wo meine Hilfe gebraucht wird.
Als Mutter berührt mich besonders der Gedanke an Kinder, deren Start ins Leben von ganz anderen Voraussetzungen geprägt ist. Jedes Kind verdient Geborgenheit, Nahrung, Bildung und die Chance, seine Fähigkeiten zu entfalten. Kein Kind sollte weniger Möglichkeiten haben, nur weil es in Armut geboren wurde. Ich kann nicht die ganze Welt verändern. Aber für die Kinder an der Velmas School kann ich einen kleinen Unterschied machen. Und oft ist genau das der Anfang von etwas Grösserem.
Darum sammle ich Spenden für die Kinder an der Velmas School. Meine Reise bezahle ich komplett selbst. Deine Spende geht deshalb zu 100% über Summits4Hope ins Velmas-Projekt, kein Franken fliesst in meine Reise oder in Stiftungskosten. Und weil Summits4Hope eine gemeinnützige Stiftung ist, kannst du deine Spende von der Einkommenssteuer abziehen.
Transparenz ist mir dabei besonders wichtig. Ich richte eine WhatsApp-Gruppe ein und nehme dich mit auf die Reise: die Begegnungen, die Aufgaben, die besonderen Momente und auch die Herausforderungen. So siehst du, wohin deine Spende fliesst und was damit möglich wird. Aus meiner Reise soll ein gemeinsames Projekt werden, getragen von vielen, die hinschauen und mithelfen.
Komm in meine WhatsApp-Gruppe und begleite mich:
Jede Spende zählt, egal wie gross. Genauso wertvoll ist es, wenn du meine Geschichte weitererzählst und den Aufruf teilst. Grosse Veränderung entsteht selten durch eine einzige Tat. Meistens beginnt sie mit vielen kleinen Beiträgen.
Von Herzen danke ich allen, die mich auf dieser Reise begleiten, meine Geschichte teilen und mithelfen, den Kindern ein Stück Hoffnung und Zukunft zu schenken.
Herzlich, deine Jasmine
ICH ARBEITE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
Weil es mir so wichtig ist: Ich bezahle diese Reise bis zum letzten Rappen aus eigener Tasche. Alle Spenden gehen zu 100% an Summits4Hope und die Schulkinder an der Velmas Community Junior School.
Velmas Community Junior School
Projekt-Partner: WE CARE 4
Mit unserem Hilfsprojekt Velmas schlagen wir ein neues Kapitel auf: Zum ersten Mal vereinen wir die Bereiche Bildung, Wasser und Zuflucht in einem einzigen Ort – und schaffen damit ein Zuhause der Möglichkeiten.Deine Spende geht zu 100% in die täglichen Mahlzeiten (Pausenverpflegung und warmes Mittagessen) von 127 Kindern (Stand 2026) im Vorschul- und Primarschulalter, dem Lehr- und Hilfspersonal und der Velmas Community Junior School in Nakuru, Kenia.
In enger Zusammenarbeit im WE CARE 4 werden wir diese Schule nahe Nakuru, Kenia, nachhaltig unterstützen und sicherstellen, dass diese Kinder weiterhin Zugang zu Bildung haben. Damit die Schule offiziell etabliert und von den lokalen Behörden anerkannt wird, gilt es den Betrieb und damit den Unterricht für Stand 2026 insgesamt 127 Kinder zu sichern. Dazu sind folgende Investitionen notwendig:
Unterhalt der gesamten Infrastruktur bestehend aus Schulgebäuden, Toiletten, Vorratsraum und Küche
Anbau eines 4. neuen Klassenzimmers
Wassertanks für die Trinkwasserversorgung auch während Dürreperioden
Sicherstellung der Mittel für den Einkauf der Nahrungsmittel für Pausen- und Mittagsverpflegung
Löhne für die Lehrer und das Hilfs-Personal
Endlich: Grundwasserbohrung und Bau einer solarbetriebenen Wasserversorgung
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER - 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
Summits4Hope verwendet 100% der Spenden direkt für Bildungs-, Wasser- und Zufluchtprojekte, indem alle Stiftungskosten und Bankgebühren aus dem Stiftungskapital gedeckt werden, welche durch den Gründer Gilbert Fisch finanziert wird.
Spenden an die Stiftung können von den Steuern abgezogen werden. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVon Anfang an machten wir ein mutiges Versprechen
Summits4Hope sollte nicht einfach eine weitere Stiftung sein, wie es schon viele gibt: 100% aller eingenommenen Spenden werden darum direkt zur Finanzierung von Projekten für sauberes Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene (WASH), Bildung und Zuflucht verwendet und 0% für Stiftungskosten. Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf unserem Spendenkonto - wir gleichen aber die CHF 3 über das Stiftungskapital aus. So fliessen wie versprochen 100% CHF 100.- in ein Hilfs-Projekt. Das machen wir bei jeder Spende per Kreditkarte oder Twint - Banküberweisungen sind spesenfrei.
Und wie Decken wir die Stiftungskosten?
Summits4Hope ist finanziell denkbar einfach strukturiert. Neben dem Spendenkonto gibt es nur noch ein weiteres Bankkonto: das Stiftungskonto. Auf dieses Konto fliessen jedes Jahr für Jahr CHF 50'000.- oder mehr zur Finanzierung aller Stiftungs- und Eventkosten. Dieser Betrag kommt aus privaten Mitteln des Stiftungsgründers Gilbert Fisch, der zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono, also ohne Lohn, zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und freiwillige Helfer:innen.