Liebe Freunde
ich bin heute 73 Jahre alt – und wenn ich auf mein Leben blicke, spüre ich vor allem Dankbarkeit. Dankbarkeit für meine Gesundheit. Sie schenkt mir die Möglichkeit, mich noch einmal ganz bewusst einer grossen Herausforderung zu stellen. Nicht, um etwas zu beweisen. Sondern, weil ich das Leben aktiv gestalten möchte. Diesen Weg gehe ich für mich – und mit dem klaren Wunsch, Kindern und Jugendlichen neue Chancen und Perspektiven zu ermöglichen.
250 Kilometer auf dem Rennvelo sind für mich kein Wettkampf. Sie sind Ausdruck von Lebensfreude. Jeder Kilometer steht für Bewegung, Ausdauer und für meine Überzeugung, dass man sich in jedem Alter Ziele setzen darf. Solche Erlebnisse halten mich aktiv und helfen mir, mich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren.
Am 14. August 2026 um 17:00 Uhr beginnt für mich ein neues Kapitel. Zum ersten Mal steige ich als CharityRider aufs Velo. Im Rahmen von RIDE4KIDS 2026 – NEVER RIDE ALONE starte ich bei der TORTOUR MYSELF 50. Gemeinsam mit inspirierenden Menschen gehe ich an meine Grenzen – getragen von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Ich blicke schon heute mit grosser Vorfreude auf dieses besondere Abenteuer.
Jeder gefahrene Kilometer wird zu konkreter Hilfe. Gemeinsam ermöglichen wir über 20’000 Kindern in Maputo den Zugang zu sauberem Wasser, sicheren Sanitäranlagen und Hygieneunterricht. Damit verbessern wir ihre Gesundheit und schaffen die Grundlage für einen regelmässigen Schulbesuch und Bildung.
Deine Unterstützung wirkt doppelt. Du schenkst Kindern in Mosambik neue Perspektiven. Und du gibst mir Kraft und Motivation für jeden einzelnen Kilometer. Dieses Wissen begleitet mich auf der gesamten Strecke.
Was mir besonders wichtig ist: Jede Spende kommt zu 100 % direkt bei den Kindern an. Es gibt keine Abzüge für Verwaltung oder Werbung. Dafür steht Gilbert, der Gründer von Summits4Hope, persönlich ein – und er ist selbst als Teilnehmer dabei. Deine Spende ist zudem steuerlich absetzbar.
Ich kenne Gilbert seit vielen Jahren und habe seine WASH- und Bildungsprojekte über lange Zeit verfolgt. Ich habe gesehen, wie aus Engagement echte Veränderung entsteht. Die Verbindung von Sport, Gemeinschaft und konkreter Hilfe für junge Menschen hat mich überzeugt. Genau deshalb bin ich als CharityRider für Summits4Hope mit dabei.
Lass uns gemeinsam etwas bewegen. Lass uns Perspektiven schaffen und Hoffnung weitergeben. Und lass uns zeigen:
Niemand fährt allein – weder auf der Strasse noch im Leben.
Von Herzen danke ich dir für deine Unterstützung.
Herzlich,
dein Hanspeter
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.