Liebe Freunde
Meine Liebe zum Rennvelo begann vor 45 Jahren mit einem Paukenschlag. Ohne spezielles Training, auf einem einfachen Rad und mit einer Übersetzung, die heute jeden Profi zum Schwitzen brächte, bezwang ich das Stilfserjoch von Prad aus. Ohne anzuhalten. In diesem Moment hat mich das Fieber gepackt und seit den 80er-Jahren haben mich unzählige Alpenbrevets über die schönsten Gipfel getragen.
Als Klarinettist weiss ich, wie wichtig ein langer Atem und eine starke Lunge sind. Diese Kraft nutze ich nun für ein Projekt, das mir am Herzen liegt. Summits4Hope habe ich über einen Kollegen auf Strava entdeckt und war sofort begeistert von der Idee, Sport mit einem echten Sinn zu verbinden. Mein Jahresmotto ist simpel und wirkungsvoll: Für jeden gefahrenen Pass spende ich persönlich 10 Franken.
Beim COL-OSSAL 2026 BIG BANG möchte ich diese Leidenschaft auf die Spitze treiben. Ich nehme mir eine Strecke vor, die kurz und knackig ist – genau so, wie ich es liebe: Über die Sattelegg zum Sihlsee, hinauf zum Etzelpass und über die Schwändi zurück. Es ist eine Tour voller Charakter, direkt vor der Haustüre, die mir alles abverlangen wird.
Doch jeder Pedaltritt auf diesen 48 Kilometern und 1'189 Höhenmetern hat ein Ziel, das weit über die Passhöhe hinausreicht. In Mosambik warten Kinder sehnsüchtig auf sauberes Trinkwasser.
Messbare Erfolge und klare Ziele: In den letzten Jahren konnte die Stiftung in Zusammenarbeit mit WASSER FÜR WASSER bereits Gewaltiges bewegen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Damit profitieren heute insgesamt über 21'000 Kinder von sauberem Wasser, sicheren Toiletten und Hygieneunterricht. Diese Kinder bleiben gesund und erhalten eine echte Chance auf Bildung.
Die Strategie für das Jahr 2026: Summits4Hope hat sich zum Ziel gesetzt, weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum zu befreien. Dabei setzt die Stiftung auf Nachhaltigkeit: Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung gesichert. Zwei speziell ausgebildete Teams leisten schnelle Hilfe bei Reparaturen. Gleichzeitig wird die Ausbildung junger Sanitärinstallateure gefördert. Diese Kombination aus Soforthilfe und lokaler Bildung garantiert, dass die Hilfe langfristig wirkt – und mein Einsatz vom 3. - 5. Juli trägt dazu bei, diesen Weg zu ebnen.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge direkt bei den Kindern landet, ist für mich das wichtigste Versprechen. Mit deinem Beitrag schenkst du den Kindern in Mosambik eine Perspektive und mir die mentale Kraft, um nach meinen Rückschlägen wieder voll anzugreifen. Jede Spende ist steuerlich absetzbar - leider nur in der Schweiz.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Ich werden für jeden Pass, den ich 2026 bezwinge, CHF 10 spenden und freu mich, wenn du mit einem Pauschalbetrag mithilfst, dass ein schöner Batzen zusammenkommt.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung bei meinem ersten Einsatz als CharityRider!
Herzlich, dein Hanspeter
ICH FAHRE PÄSSE - DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.