Liebe Freunde und treue Begleiter
Ich steige nun bereits zum zweiten Mal für Summits4Hope in den Sattel. Wer mich kennt, weiss: Ich bin ein Lifetime-Athlet. Meine sportliche Reise begann mit meiner Judokarriere während der Schul- und Studienzeit – unter anderem als Wettkämpfer in der Nat. B, an der Judoschule ETH und bei Hantei (später Dynamis) in Zürich, später in Uster, Wohlen, Chur und Tamins. In Wohlen, Chur und Tamins war ich zudem als Trainer aktiv.
Mit dem Radsport, den ich nach meiner Judozeit für mich entdeckte, entwickelte ich mich endgültig zum Ausdauerathleten. Seit meiner Jugend bin ich rastlos in Bewegung. Ob beim täglichen Pendeln oder bei Ultra-Rennen über mehr als 1000 Kilometer – das Velo ist mein Lebenselixier.
Mit RIDE 4KIDS – NEVER RIDE ALONE habe ich ein Format gefunden, das für mich unbezahlbar ist: Ich kann meine Leidenschaft für den Sport mit nachhaltiger Unterstützung für Kinder verbinden.
Wenn ich auf mein erstes Jahr als CharityRider zurückblicke, empfinde ich grosse Dankbarkeit. Dank grossartiger Unterstützung konnte die Stiftung in Mosambik bereits Gewaltiges bewegen. Wir reden hier von realen Erfolgen: Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Über 21'000 Kinder profitieren heute von den Hygienemassnahmen. Diese Kinder bleiben gesund und erhalten eine echte Chance auf Bildung. Zu wissen, dass die Hilfe direkt vor Ort ankommt, motiviert mich für meine nächste Herausforderung.
Am 14. August 2026 um 17:00 Uhr fällt der Startschuss zu meinem neuen Abenteuer bei der TORTOUR MYSELF 50. Ich habe dieses Jahr eine ganz persönliche Rechnung offen: 2025 bin ich in den 24 Stunden „nur“ 450 Kilometer weit gekommen. Dieses Mal will ich die 500-Kilometer-Marke knacken. Ich werde erneut an meine Grenzen gehen und zeigen, was in mir steckt. Für mich ist es das grösste Privileg, meine sportliche Ausdauer für ein Ziel einzusetzen, das weit über die Ziellinie hinausreicht.
Die Hilfs-Strategie für das Jahr 2026 ist klar definiert: Das Ziel ist es, fast 20'000 Kinder nachhaltig zu erreichen. Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen gesichert. Zwei speziell ausgebildete Unterhalts-Teams leisten schnelle Hilfe durch Reparaturen. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateure. Hygiene-Workshops garantieren zudem, dass die Hilfe langfristig wirkt und echte Eigenverantwortung vor Ort entsteht.
Ich kenne Gilbert persönlich und schätze seine Leidenschaft. Die Tatsache, dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern landet, ist für mich Ehrensache. Gilbert garantiert dies mit seinem Versprechen.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik eine bessere Zukunft und gibst mir die nötige Kraft, um die 500 Kilometer zu knacken. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir spenden Hoffnung, schaffen Perspektiven und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Gilles
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.