Elia Weber
Lieber Freund
Stellt dir vor: Die Wellen des Thunersees glitzern unter dem Morgenhimmel, die sanften Hügel der atemberaubenden Landschaft türmen sich als Hindernisse auf und die endlosen Kilometer in der Thuner Altstadt wollen kein Ende nehmen. Es gibt Herausforderungen, die einen körperlich und mental an die Grenzen bringen.
So eine Herausforderung habe ich gesucht - und im Ironman gefunden. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen. Alles an einem Tag. Alles aus eigener Kraft. Am 24. August 2025 stelle ich mich dieser Herausforderung - mit einem grossen Ziel: unter 12 Stunden ins Ziel zu kommen. Ich will diesen Tag nicht nur überstehen, sondern ihn mit einem Triumph krönen.
Seit November 2024 trainiere ich hart dafür. Jede Woche investiere ich zwischen 11 und 16 Stunden in meine Vorbereitung. Was anfangs unmöglich schien – vor allem das Schwimmen, weil ich nicht mal richtig kraulen konnte – ist mittlerweile meine Leidenschaft geworden. Ich habe riesige Fortschritte gemacht und freue mich darauf, das Schwimmen im Thunersee als erste Disziplin zu absolvieren. Das Wasser wird mein Startpunkt sein, ein Symbol für die Überwindung des scheinbar Unmöglichen. Doch mein Herz schlägt besonders für das Radfahren: draussen unterwegs sein, Kilometer für Kilometer hinter mir lassen – das ist mein Element. Die Freiheit auf zwei Rädern, die unendliche Weite der Strasse, das ist meine Leinwand, auf der ich meine Stärke male.
Aber der Ironman ist mehr als nur eine sportliche Herausforderung. Er ist eine Reise zu mir selbst. Es ist ein innerer Dialog mit meinen Grenzen, ein Tanz mit dem Unbekannten. Er bedeutet, meine Grenzen auszuloten, mein volles Potenzial auszuschöpfen und mir zu beweisen: Alles ist möglich, wenn man es wirklich will! Schon in der Vergangenheit habe ich mich diversen Ausdauer-Wettkämpfen gestellt – doch der Ironman ist mein bislang grösstes Abenteuer. Ich will am Ende nicht nur unter 12 Stunden bleiben, sondern vor allem sagen können: Ich habe alles gegeben und jede Sekunde genossen!
Ich möchte nicht nur die Ziellinie überqueren, sondern auch die Geschichte meiner eigenen Stärke erzählen, eine Erzählung, die von jeder Anstrengung und jeder überwundenen Herausforderung geprägt ist.
Das Beste daran? Ich kann meine Leidenschaft mit einem guten Zweck verbinden. Ich lade dich ein, Teil meines Projekts zu werden – nicht nur als Zuschauer oder Unterstützer, sondern als jemand, der aktiv mithelfen kann. Deine Unterstützung wird zum Anker meiner Motivation, zu einem stillen Begleiter auf meiner langen Reise.
Jeder Kilometer, den ich zurücklege, wird zu einem Schritt in Richtung sauberes Wasser, sichere Sanitäranlagen und Hygieneunterricht für über 15.000 Kinder in Maputo. Ich möchte meinen Beitrag leisten, damit diese Kinder ein gesundes und würdevolles Leben führen können und die Chance auf Bildung erhalten.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst nicht nur den Kindern in Maputo eine bessere Zukunft, sondern gibst mir auch die Kraft und Motivation, diese unglaubliche Herausforderung zu meistern. Und das Beste: 100% Deiner Spende gehen direkt an die Kinder in Mosambik – ohne Abzüge für Administration oder Werbung. Selbstverständlich kannst Du Deine Spende steuerlich absetzen.
Zeig mir, dass du mein Projekt cool findest, und lass uns gemeinsam etwas Gutes tun! Jeder Beitrag zählt und macht einen Unterschied. Jeder Beitrag ist ein Funke Hoffnung, der in der Dunkelheit der Herausforderung leuchtet.
Herzlich, dein Elia
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.