Liebe Freunde und treue Begleiter
Ich steige nun bereits zum vierten Mal für Summits4Hope in den Sattel. Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke, empfinde ich vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Dank grossartiger Unterstützung konnte die Stiftung in Mosambik bereits Gewaltiges bewegen.
Wir reden hier nicht von vagen Plänen, sondern von realen Erfolgen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Über 21'000 Kinder in Maputo & Katembe profitieren dort heute von sauberem Wasser, Sanitär- und Hygienemassnahmen. Diese Zahlen stehen für Kinder, die gesund bleiben und eine echte Chance auf Bildung haben. Die Hilfe kommt direkt vor Ort an. Das zu wissen, gibt mir die nötige Energie für mein nächstes und bisher grösstes Abenteuer.
Manche Träume beginnen mit einem leisen Gedanken, andere fordern dich mit jeder Faser deines Körpers. Ihr kennt mich: Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann ziehe ich es durch. Jedes Jahr bin ich beim TEAM 124 Event an meine Grenzen gegangen und habe Spenden gesammelt. Doch dieses Jahr setze ich allem die Krone auf. Ich stelle mich dem ultimativen Endgegner des Radsports.
Ich starte am 26./27. Juni beim Race Across the Alps – dem wohl härtesten Eintagesrennen der Welt.
Das RATA ist kein normales Radrennen. Es ist eine Grenzerfahrung, die mich schon beim Gedanken daran ehrfürchtig schlucken lässt. Die Strecke ist die pure Fieberphantasie eines Bergsteigers: 525 Kilometer unerbittlicher Asphalt, 14'500 Höhenmeter und maximal 32 Stunden Zeit – ohne Schlaf, ohne Pause, im permanenten Kampf gegen den eigenen Körper.
Dabei wartet die geballte Ladung der härtesten Alpenpässe in Serie auf mich:
Reschenpass (Österreich / Italien) – Der wellige Auftakt direkt nach dem Start in Nauders.
Stilfser Joch / Passo dello Stelvio (Italien) – Der erste monumentale Riese auf 2'757 m Höhe.
Gaviapass / Passo di Gavia (Italien) – Ein berüchtigter, rauer Giro-Klassiker.
Passo dell’Aprica (Italien) – Dient primär als Übergang vor der nächsten brutalen Rampe.
Mortirolo / Passo del Mortirolo (Italien) – Extrem steil und einer der gefürchtetsten Anstiege Europas.
Passo dell’Aprica (Italien) – Wird auf dem Rückweg Richtung Schweiz ein zweites Mal passiert.
Berninapass (Italien / Schweiz) – Ein sehr langer, kräftezehrender Anstieg in die Schweiz.
Albulapass (Schweiz) – Wunderschön, aber mit steilen Rampen im oberen Teil.
Flüelapass (Schweiz) – Führt die Fahrer von Davos hinüber ins Unterengadin.
Ofenpass / Pass dal Fuorn (Schweiz) – Der letzte grosse Pass in der Schweiz vor der italienischen Grenze.
Umbrailpass (Schweiz / Italien) – Der extrem harte Schlussaufstieg kurz vor dem Ziel.
Stilfser Joch / Passo dello Stelvio (Italien) – Die Route mündet knapp unter dem Gipfel erneut auf den Stelvio, gefolgt von der finalen Abfahrt und dem Rückweg über den Reschenpass nach Nauders.
Wenn die Nacht hereinbricht, die Kälte in die Knochen kriecht und die Muskeln am Mortirolo nur noch "Stopp!" schreien, entscheidet allein der Kopf. Doch genau an diesem Punkt der absoluten Erschöpfung werde ich meine grösste Kraft finden. Weil ich weiss, wofür ich leide.
Die Strategie für das Jahr 2026 ist klar definiert: Das Ziel ist es, fast 20'000 Kinder nachhaltig zu erreichen. Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen gesichert. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateure. Zwei dort ausgebildete Unterhalts-Teams leisten schon heute schnelle Hilfe durch Reparaturen. Die Weiterführung der erfolgreichen Hygiene-Workshops garantiert zudem, dass die Hilfe langfristig wirkt und echte Eigenverantwortung vor Ort entsteht.
Mein Engagement ist mehr denn je eine Herzensangelegenheit. Ich kenne Gilbert, den Gründer von Summits4Hope, seit vielen Jahren und sehe, mit welcher Leidenschaft er jedes Projekt vorantreibt. Die Tatsache, dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern landet, motiviert mich jedes Jahr neu. Gilbert garantiert dies persönlich.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik eine bessere Zukunft und gibst mir die mentale Kraft, diese 525 Kilometer durchzustehen. Selbstverständlich kannst du deine Spende in der Schweiz steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir spenden Hoffnung, schaffen Perspektiven und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, deine Dorine
ICH FAHRE PÄSSE - DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
Wasser, Sanitäreinrichtungen & Hygiene (WASH) für Schulkinder in Maputo, Mosambik
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER & AGUA POR AGUA MOZAMBIQUE
Zusammen mit WfW/ApA unterstützen wir seit 2018 WASH-Projekte an Primarschulen und neu auch an sozialen Einrichtungen. Alle Projekte werden mit der WfW-Niederlassung ApA in Maputo, lokalen Partnern und dem staatlich regulierten Wasserversorger durchgeführt. Sie wurden von den WfW Projektexperten in der Schweiz sorgfältig evaluiert und werden regelmässig - auch von Summits4Hope - vor Ort besucht und kontrolliert.
Seit 2018 haben wir auf diesem Weg neun Wasserprojekte an Schulen in Maputo realisiert. Rund 1'000'000 Franken haben wir dafür gesammelt und investiert. Und damit das Leben von insgesamt rund 22'000 Kindern nachhaltig verändert. Weil wir mit der Hygiene-Sensibilisierung nicht nur die Schulkinder erreichen, sondern auch ihre Familien, kommen weitere 37'000 Menschen hinzu.
Und nicht zu vergessen: Während der Covid-Pandemie 2021 haben wir mit unserer Hygiene-Intervention für 95'000 Schüler:innen die Schulen frühzeitig wieder öffnen konnten.
Mit dieser Strategie gehen wir voran:
Die Umsetzung der WASH-Strategie von WfW/Apa in Maputo zielt darauf ab, die sanitäre Infrastruktur und Hygienepraktiken in weiteren Primarschulen und anderen sozialen Institutionen nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es, 2026 insgesamt fast 20'000 Kinder zu erreichen. Dabei stehen vier zentralen Handlungsfelder im Zentrum:
Nachhaltige Sicherung bestehender Erfolge durch Konsolidierung, Betrieb & Instandhaltung - an alle bisher erreichten Schulen
Höherer Impact durch Durchführung von kleinen Unterhaltsarbeiten an Primarschulen und andere sozialen Institutionen - Einsatz von 2 ausgebildeten WfW/ApA-Unterhalts-Team
Weiterführung der erfolgreichen Bildungs- und Hygiene-Aktivitäten als Schlüssel für langfristige Wirkung
Ausbildung weiterer Maintenance-Teams für Reparatur- und Unterhaltsarbeiten in Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule - Ausbildung zum Sanitärinstallateur für junge Berufseinsteiger:innen
Dieses Vorgehen vereint die Sicherung bestehender Erfolge mit der Ausweitung auf neue Zielgruppen und Institutionen. Durch innovative Planungsansätze und die Stärkung lokaler Strukturen wird langfristige Eigenverantwortung gefördert, ein höherer Impact mit mehr Kindern zu gleichbleibenden Kosten erreicht und mit Bildung und Hygiene Grundlagen für nachhaltige Wirkung geschaffen.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER - 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
Summits4Hope verwendet 100% der Spenden direkt für Bildungs-, Wasser- und Zufluchtprojekte, indem alle Stiftungskosten und Bankgebühren aus dem Stiftungskapital gedeckt werden, welche durch den Gründer Gilbert Fisch finanziert wird.
Spenden an die Stiftung können von den Steuern abgezogen werden. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVon Anfang an machten wir ein mutiges Versprechen
Summits4Hope sollte nicht einfach eine weitere Stiftung sein, wie es schon viele gibt: 100% aller eingenommenen Spenden werden darum direkt zur Finanzierung von Projekten für sauberes Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene (WASH), Bildung und Zuflucht verwendet und 0% für Stiftungskosten. Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf unserem Spendenkonto - wir gleichen aber die CHF 3 über das Stiftungskapital aus. So fliessen wie versprochen 100% CHF 100.- in ein Hilfs-Projekt. Das machen wir bei jeder Spende per Kreditkarte oder Twint - Banküberweisungen sind spesenfrei.
Und wie Decken wir die Stiftungskosten?
Summits4Hope ist finanziell denkbar einfach strukturiert. Neben dem Spendenkonto gibt es nur noch ein weiteres Bankkonto: das Stiftungskonto. Auf dieses Konto fliessen jedes Jahr für Jahr CHF 50'000.- oder mehr zur Finanzierung aller Stiftungs- und Eventkosten. Dieser Betrag kommt aus privaten Mitteln des Stiftungsgründers Gilbert Fisch, der zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono, also ohne Lohn, zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und freiwillige Helfer:innen.