Liebe Freunde
Dieses Jahr stellen uns einer ganz besonderen Familien-Challenge beim ROCKAND HIKE in Zürich. Zu fünft machen wir uns aus dem Sauerland auf den Weg an den schönen Zürichsee, um am 22. August gemeinsam 50 Kilometer unter die Füsse zu nehmen. Inspiriert hat uns dazu unser Familienmitglied Fredo, der in Zürich lebt und im letzten Jahr bereits die 100 Kilometer erfolgreich bezwungen hat. Für den Rest von uns ist es eine Premiere als Charity-Hiker bei HIKE4KIDS 2026 - ROCKAND HIKE, auf die wir uns riesig freuen.
Obwohl wir alle fünf leidenschaftlich gerne wandern, ist diese Distanz für uns eine echte Herausforderung. Doch wir wissen: Der Weg ist das Ziel, und was diesen Weg am Ende besonders macht, ist die Begleitung. Gemeinsam als Familienbande werden wir uns gegenseitig stützen, um die Ziellinie zu erreichen. Unser Ziel ist ein unvergessliches Event mit der gesamten Charity-Community, bei dem wir in erster Linie einen grossartigen Zweck unterstützen.
Die Projekte von Summits4Hope verfolgen wir schon länger, doch dieses Mal möchten wir selbst einen aktiven Beitrag leisten. Als Familie hatten wir bereits die Möglichkeit, die Slums von Nairobi persönlich zu besuchen. Durch diese Erfahrung können wir die Notwendigkeit der Hilfsprojekte bestens einordnen und spüren tiefes Mitgefühl für die Kinder vor Ort.
Unser Ziel: Bildung und Wasser für Kenia
Mit unserer Wanderung unterstützen wir die konkreten Meilensteine von Summits4Hope für das Jahr 2026:
Velmas Community Junior School: Wir finanzieren den massiven Ausbau der Schule für 122 Kinder, inklusive eines neuen Klassenzimmers und eines Computer-Raums.
Bildungschancen: Wir sichern den Schulalltag für weitere 178 Kinder bei SCANN und Footsteps.
Lebensquelle Wasser: Wir ermöglichen eine Bohrung nach Grundwasser. Ein neuer Brunnen wird die Trinkwasserversorgung für die Schule und die gesamte Gemeinschaft nachhaltig sicherstellen.
Deine Unterstützung zählt doppelt
Dass bei Summits4Hope 100 % der Spenden direkt dort landen, wo sie gebraucht werden, ist für uns ein entscheidender Grund für unser Engagement. Deine Unterstützung motiviert uns als Familie für jeden einzelnen Kilometer und schenkt den Kindern in Kenia eine würdevolle Zukunft. Da alle Verwaltungskosten vom Stiftungsgründer Gilbert Fisch privat übernommen werden, kommt jede Spende ohne Abzüge an. Steuerlich absetzbar sind Spenden jedoch nur in der Schweiz - im Angesicht des 100%-Versprechens jedoch kein echter Hinderungsgrund.
Wir freuen uns riesig darauf, gemeinsam als Familie diese Herausforderung zu meistern und gleichzeitig den Schulkindern in Kenia eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Danke, dass du Teil unserer Familien-Mission bist!
Herzlich, eure Sauerländer
WIR HIKEN. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
Bildung für Kinder in Kenia
Projekt-Partner: WE CARE4
Bildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Sie ist ein echter Game Changer in armen Ländern, denn sie öffnet die Tür zur Selbstbestimmung. Bildung schafft echte Perspektiven und ebnet den Weg aus der Armut.
Gemeinsam mit unseren Partnern WE CARE 4 und Brightpath unterstützen wir seit 2016 Bildungs-Projekte in Nakuru und Nairobi. Wir ermöglichen Mädchen und Jungen den Schulbesuch, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Transparenz und Vertrauen: WE CARE 4 garantiert qualifizierte Hilfe. Alle unterstützten Projekte werden sorgfältig geprüft und vor Ort durch die in Nairobi ansässige Organisation Brightpath regelmässig besucht. Sie pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu den Hilfsprojekten und deren Leitung. Dank dieser Nähe haben wir eine direkte Verbindung zu den Menschen vor Ort. Wir können sicherstellen und belegen, dass jede Spende erfolgreich eingesetzt wird.
Zusammen mit WE CARE 4/Brightpath unterstützen wir seit 2016 folgende Projekte:
SCANN - Street Children Network of Nakuru, Kenia
Ein Zuhause Buben, die sonst auf den Strassen Nakurus überleben müssten.
Seit 2016 stellten wir für insgesamt 131 Buben den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden 55 Buben bei SCANN leben.
Footsteps, Nairobi, Kenia
Schulbildung und Zukunftschancen Mädchen aus den Slums von Nairobi.
Seit 2019 stellen wir für insgesamt 129 Mädchen den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden wir 123 Mädchen unterstützen.
Velmas Community Junior School
Schulbildung und warme Mahlzeiten für Kinder nahe Nakuru.
Stand 2026 werden dort 122 Kinder unterrichtet
2026 werden wir ein neues Klassen-Zimmer und einen Computer-Raum erstellen. Zusätzlich werden wir nach Grundwasser bohren und einen Brunnen erstellen, um die Trinkwasserversorgung der Schule und der gesamten Community abzusichern.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER - 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
Summits4Hope verwendet 100% der Spenden direkt für Bildungs-, Wasser- und Zufluchtprojekte, indem alle Stiftungskosten und Bankgebühren aus dem Stiftungskapital gedeckt werden, welche durch den Gründer Gilbert Fisch finanziert wird.
Spenden an die Stiftung können von den Steuern abgezogen werden. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVon Anfang an machten wir ein mutiges Versprechen
Summits4Hope sollte nicht einfach eine weitere Stiftung sein, wie es schon viele gibt: 100% aller eingenommenen Spenden werden darum direkt zur Finanzierung von Projekten für sauberes Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene (WASH), Bildung und Zuflucht verwendet und 0% für Stiftungskosten. Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf unserem Spendenkonto - wir gleichen aber die CHF 3 über das Stiftungskapital aus. So fliessen wie versprochen 100% CHF 100.- in ein Hilfs-Projekt. Das machen wir bei jeder Spende per Kreditkarte oder Twint - Banküberweisungen sind spesenfrei.
Und wie Decken wir die Stiftungskosten?
Summits4Hope ist finanziell denkbar einfach strukturiert. Neben dem Spendenkonto gibt es nur noch ein weiteres Bankkonto: das Stiftungskonto. Auf dieses Konto fliessen jedes Jahr für Jahr CHF 50'000.- oder mehr zur Finanzierung aller Stiftungs- und Eventkosten. Dieser Betrag kommt aus privaten Mitteln des Stiftungsgründers Gilbert Fisch, der zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono, also ohne Lohn, zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und freiwillige Helfer:innen.