Liebe Freunde und Wegbegleiter
Ich bin schon immer ein Bewegungsmensch gewesen. Nach vielen Jahren im Triathlon auf allen Distanzen sind die Läufe aufgrund meiner Knie zwar etwas kürzer geworden, dafür sind die Einheiten auf dem Velo heute umso länger. In diesem Jahr feiere ich meinen 60. Geburtstag – ein Meilenstein, der mich innehalten lässt. Ich bin wunschlos glücklich und gesund. Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich verzichte dieses Jahr auf alle Geschenke und möchte stattdessen meine Dankbarkeit in eine Perspektive für Kinder investieren, denen es am Nötigsten fehlt.
Nach einer einjährigen Pause brennt das Feuer mehr denn je, wieder für Summits4Hope am Start zu stehen. Mich fasziniert die Power, mit der Gilbert – den ich seit Jahren kenne – für sauberes Wasser und Hygiene in Mosambik kämpft. Besonders überzeugt mich, dass jeder Franken zu 100% direkt vor Ort bei den Kindern ankommt. Gilbert garantiert dies persönlich.
Am 15. August 2026 steht für mich ein echtes „Heimspiel“ in Schaffhausen an. Bei der TORTOUR MYSELF 50 zum 4. Mal für Summits4Hope am Start stehen. Jeder Tritt in die Pedale ist dabei ein Zeichen der Solidarität.
Messbare Erfolge und klare Ziele: In den letzten Jahren konnte die Stiftung bereits Gewaltiges bewegen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Damit profitieren heute insgesamt über 21'000 Kinder von sauberem Wasser, sicheren Toiletten und Hygieneunterricht.
Die Strategie für das Jahr 2026 ist ebenso ambitioniert: Summits4Hope und der Partner WASSER FÜR WASSER haben sich zum Ziel gesetzt, weitere 20'000 Kinder aus ihrem sanitären Albtraum zu befreien. Dabei werden bestehende Erfolge durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen gesichert. Zwei speziell ausgebildete Unterhalts-Teams leisten schnelle Hilfe durch Reparaturen. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateur:innen. Diese Kombination aus Soforthilfe und Bildung garantiert, dass die Hilfe langfristig wirkt – und mein Engagement trägt dazu bei, diese Ziele zu erreichen.
Deine Unterstützung ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk! Anstatt mir ein Geschenk zu überreichen, bitte ich dich um eine Spende für dieses Herzensprojekt. Damit schenkst du den Kindern in Mosambik Gesundheit und eine echte Chance auf Bildung – und mir gibst du die grösste Motivation für meine vierte Runde in Schaffhausen. Selbstverständlich kannst du deine Spende steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Bernhard
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.