Liebe Freunde, Kollegen und Wegbegleiter
Ich bin schon seit meiner Kindheit begeisterter Mountainbiker und Rennvelofahrer. Früher bin ich Cross-Country- und Marathon-Rennen gefahren, heute zieht es mich mit dem Mountainbike durch das Linthgebiet und mit dem Rennvelo über die Pässe der ganzen Schweiz. Ich liebe es einfach, mir neue Challenges zu setzen und meinen Körper herauszufordern. Genau aus diesem Grund suche ich nun das nächste grosse Abenteuer: Am 14./15. August wage ich mich an die TORTOUR MYSELF 50 - 24 Stunden non-stopp im Sattel.
Es ist für mich bereits die zweite Reise mit Summits4Hope. Vor zwei Jahren bin ich gemeinsam mit Doris für das Team 124 voller Herzblut über den Klausen- und den Pragelpass geflogen, um Spenden zu sammeln. Doris und ich sind beide Primarlehrer im LernRaum in Mollis. Aus unserem Berufsalltag wissen wir ganz genau, wie entscheidend ein gesundes, sicheres und motivierendes Umfeld für die Entwicklung von Kindern ist. Genau hier sehe ich den perfekten Zusammenhang zu den Projekten von Summits4Hope: Wir wollen mit unserem sportlichen Einsatz einen ganz konkreten Beitrag zur Schulentwicklung leisten – dort, wo Kinder unsere Hilfe am dringendsten brauchen.
Messbare Erfolge, die mich als Wiederholungstäter antreiben: Wir reden nicht nur, wir verändern die Realität in den Schulen vor Ort. Dank der grossartigen Unterstützung aus den letzten Jahren konnte die Stiftung Summits4Hope zusammen mit WASSER FÜR WASSER allein im vergangenen Jahr vier grosse Sanitärtrakte fertigstellen. Heute profitieren bereits über 21'000 Kinder an den Schulen von sauberem Trinkwasser, sicheren Toiletten und wichtigem Hygieneunterricht. Zu sehen, dass unsere gefahrenen Kilometer direkt in die Gesundheit und Bildung dieser Schulkinder fliessen, ist für mich als Lehrer die schönste Motivation, wieder an den Start zu gehen.
Unsere Strategie für das Jahr 2026: Das Ziel für dieses Jahr ist gross, aber als Ausdauersportler weiss ich, dass man Grosses nur mit Ausdauer erreicht: Wir wollen weitere 20'000 Kinder aus ihrem täglichen sanitären Albtraum befreien. Damit die Schulen langfristig ein sicherer Ort zum Lernen bleiben, setzt die Stiftung voll auf Nachhaltigkeit:
Instandhaltung: Zwei speziell ausgebildete Unterhalts-Teams sichern durch regelmässige Kontrollen und rasche Reparaturen den langfristigen Betrieb der Schulanlagen.
Bildung: In Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule wird die Ausbildung junger Sanitärinstallateure gefördert. Das ist echte Hilfe zur Selbsthilfe, die vor Ort Arbeitsplätze schafft.
Deine Unterstützung kommt zu 100% an! Velo fahren und das gleichzeitig für einen so wunderbaren Zweck – das ist für mich einfach perfekt. Das wichtigste Versprechen von Summits4Hope garantiert zudem, dass jede Spende zu 100% ohne administrative Abzüge direkt bei den Kindern und ihren Schulen ankommt. Jeder Beitrag gibt mir den nötigen Rückenwind für die TORTOUR und ist für dich in der Schweiz steuerlich absetzbar.
Ich kann die Runden alleine drehen, aber eine Schule funktioniert nur im Team.
Ich danke dir von ganzem Herzen für deine Unterstützung bei meinem neuen Abenteuer!
Herzlich, dein Alexander
ICH FAHRE. DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
WASSER, SANITÄRANLAGEN UND HYGIENE (WASH) FÜR SCHULKINDER IM GROSSRAUM MAPUTO, MOSAMBIK
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER (WfW) und Água por Água (ApA)
Seit 2018 haben wir zusammen mit WASSER FÜR WASSER CHF 1'008'080 in WASH-Projekte in Mosambik investiert. Damit haben rund 17'000 Kinder an ihren Schulen sauberes Wasser, sichere Toiletten und Hygieneunterricht bekommen. Jeder Franken kam an.
Dazu kommt ein Moment, der uns bis heute stolz macht: Während der Corona-Pandemie 2021 statteten wir 50 Schulen in Maputo mit Handwaschstationen und Seife aus. So konnten über 95'000 Kinder wieder in den Unterricht, sobald ihre Schule die Hygiene-Mindeststandards erfüllte.
Umgesetzt werden alle Projekte von Água por Água, der Niederlassung von WfW in Maputo, gemeinsam mit lokalen Partnern und den Behörden vor Ort. Die Fachleute von WfW in der Schweiz evaluieren jedes Projekt sorgfältig. Und wir von Summits4Hope besuchen und kontrollieren die Projekte regelmässig persönlich.
MIT DIESER STRATEGIE GEHEN WIR VORAN
Für 2026 wollen wir das Erreichte sichern und mehr Kinder erreichen. Im Zentrum steht, dass die Schulen und ihre Gemeinschaften ihre WASH-Anlagen mit der Zeit selbst betreiben und unterhalten können. Dafür arbeiten wir mit WfW und ApA an fünf Feldern:
1. Neue Partnerschulen gewinnen. Über einen öffentlichen Wettbewerb, die SPLASH-Challenge, bewerben sich Schulen, die selbst anpacken wollen, um bessere WASH-Anlagen.
2. Bauen und reparieren. An mindestens drei Schulen und sozialen Einrichtungen stellen wir die Wasser- und Sanitäranlagen wieder her. Rund 2'800 Kinder profitieren.
3. In Nachhaltigkeit investieren. Mit zehn Schulen entwickeln wir Unterhaltspläne und eigene Finanzierungsmodelle, damit die Anlagen dauerhaft funktionieren.
4. Hygiene lehren. An zwölf Schulen führen wir die Hygieneschulungen weiter. Rund 11'400 Kinder lernen, wie sie gesund bleiben.
5. Jungen Menschen eine Chance geben. Sechs Berufsschülerinnen und Berufsschüler sammeln bei den Reparaturen erste Berufserfahrung im Wasser-Sektor.
So verbinden wir zweierlei: Wir sichern, was bereits steht, und weiten die Hilfe auf neue Schulen aus. Weil wir lokale Fähigkeiten und Eigenverantwortung stärken, wirkt jede Investition über den Bau hinaus. Hilfe, die bleibt.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.