Liebe Freunde
Beim Rennvelofahren fasziniert mich die zügige Bewegung durch die Natur, besonders die majestätische Bergwelt. Im Sattel überwindet man in kurzer Zeit viele Alpenpässe und bleibt dennoch langsam genug, um die Umgebung mit allen Sinnen zu geniessen. Die Schinderei in den Serpentinen, der Kampf gegen die Steigung und das unbeschreibliche Glücksgefühl auf der Passhöhe – das alles treibt mich seit drei Jahren regelmässig an. Nach Abenteuern in den Pyrenäen, den Alpen und am Stilfserjoch wartet nun mein bisher grösstes Projekt auf mich.
Ich steige zum ersten Mal als CharityRider für Summits4Hope in den Sattel, um meine Leidenschaft für lange, ganztägige Etappenfahrten in echte Hilfe zu verwandeln. Während wir hier das Privileg haben, aus jedem Hahn sauberes Trinkwasser zu geniessen, kämpfen Kinder in Mosambik täglich um ihre Gesundheit. Die Stiftung Summits4Hope redet nicht von vagen Plänen, sondern von realen Erfolgen. Allein im Jahr 2025 wurden vier grosse Sanitärtrakte fertiggestellt. Über 21'000 Kinder in Maputo & Katembe profitieren dort heute von sauberem Wasser, Sanitär- und Hygienemassnahmen. Diese Zahlen stehen für Kinder, die gesund bleiben und eine echte Chance auf Bildung haben. Die Hilfe kommt direkt vor Ort an. Das zu wissen, gibt mir die nötige Energie für mein bevorstehendes Mammutprogramm.
Vom 3. bis 5. Juli 2026 starte ich beim COL-OSSAL BIG BANG. Mein Ziel ist es, in drei Tagen so viele Pässe und Höhenmeter wie nur möglich zu bezwingen. Und das Programm ist monumental:
Tag 1 (Ultra-Alpenbrevet ab Andermatt): Oberalp, Lukmanier, Gotthard, Susten, Grimsel und Furka.
Tag 2 (Andermatt nach Zug): Klausen, Pragel, Ibergeregg, Mostelberg, Sattel, Etzel, Raten, Gottschalkenberg und Zugerberg.
Tag 3 (Zug nach Spiez): Rengg, Glaubenbielen, Brünig und die Grosse Scheidegg.
Wenn am Berg die Beine brennen und die Erschöpfung einsetzt, werde ich an die Kinder in Mosambik denken. Nur mit eurer Unterstützung im Rücken werde ich diese gigantische Herausforderung meistern.
Das Ziel für das Jahr 2026 ist klar definiert: weitere 20'000 Kinder nachhaltig mit sauberem Wasser, sicheren Sanitäreinrichtungen und Hygieneschulungen versorgen. Bestehende Erfolge werden durch professionelle Instandhaltung an allen bisherigen Schulen gesichert. Gleichzeitig ermöglicht die Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule die Ausbildung junger Sanitärinstallateure, die schon heute schnelle Hilfe durch Reparaturen leisten. Die Weiterführung der erfolgreichen Hygiene-Workshops garantiert zudem, dass die Hilfe langfristig wirkt und echte Eigenverantwortung vor Ort entsteht.
Dieses Engagement ist für mich eine echte Herzensangelegenheit. Die Gewissheit, dass jede Spende zu 100% ohne Abzüge bei den Kindern landet, motiviert mich unglaublich. Gilbert Fisch, der Gründer von Summits4Hope, garantiert dies persönlich.
Deine Unterstützung zählt doppelt! Du schenkst den Kindern in Mosambik eine bessere Zukunft und gibst mir die mentale Kraft, diese 19 Pässe durchzustehen. Selbstverständlich kannst du deine Spende in der Schweiz steuerlich absetzen.
Lass uns gemeinsam Grosses bewegen. Wir spenden Hoffnung, schaffen Perspektiven und zeigen, dass wir niemals alleine fahren – weder auf der Strasse noch im Leben.
Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!
Herzlich, dein Alain
ICH FAHRE PÄSSE - DU SPENDEST.
ZUSAMMEN HELFEN WIR KINDERN.
Wasser, Sanitäreinrichtungen & Hygiene (WASH) für Schulkinder in Maputo, Mosambik
Projekt-Partner: WASSER FÜR WASSER & AGUA POR AGUA MOZAMBIQUE
Zusammen mit WfW/ApA unterstützen wir seit 2018 WASH-Projekte an Primarschulen und neu auch an sozialen Einrichtungen. Alle Projekte werden mit der WfW-Niederlassung ApA in Maputo, lokalen Partnern und dem staatlich regulierten Wasserversorger durchgeführt. Sie wurden von den WfW Projektexperten in der Schweiz sorgfältig evaluiert und werden regelmässig - auch von Summits4Hope - vor Ort besucht und kontrolliert.
Seit 2018 haben wir auf diesem Weg neun Wasserprojekte an Schulen in Maputo realisiert. Rund 1'000'000 Franken haben wir dafür gesammelt und investiert. Und damit das Leben von insgesamt rund 22'000 Kindern nachhaltig verändert. Weil wir mit der Hygiene-Sensibilisierung nicht nur die Schulkinder erreichen, sondern auch ihre Familien, kommen weitere 37'000 Menschen hinzu.
Und nicht zu vergessen: Während der Covid-Pandemie 2021 haben wir mit unserer Hygiene-Intervention für 95'000 Schüler:innen die Schulen frühzeitig wieder öffnen konnten.
Mit dieser Strategie gehen wir voran:
Die Umsetzung der WASH-Strategie von WfW/Apa in Maputo zielt darauf ab, die sanitäre Infrastruktur und Hygienepraktiken in weiteren Primarschulen und anderen sozialen Institutionen nachhaltig zu verbessern. Ziel ist es, 2026 insgesamt fast 20'000 Kinder zu erreichen. Dabei stehen vier zentralen Handlungsfelder im Zentrum:
Nachhaltige Sicherung bestehender Erfolge durch Konsolidierung, Betrieb & Instandhaltung - an alle bisher erreichten Schulen
Höherer Impact durch Durchführung von kleinen Unterhaltsarbeiten an Primarschulen und andere sozialen Institutionen - Einsatz von 2 ausgebildeten WfW/ApA-Unterhalts-Team
Weiterführung der erfolgreichen Bildungs- und Hygiene-Aktivitäten als Schlüssel für langfristige Wirkung
Ausbildung weiterer Maintenance-Teams für Reparatur- und Unterhaltsarbeiten in Zusammenarbeit mit einer lokalen Berufsschule - Ausbildung zum Sanitärinstallateur für junge Berufseinsteiger:innen
Dieses Vorgehen vereint die Sicherung bestehender Erfolge mit der Ausweitung auf neue Zielgruppen und Institutionen. Durch innovative Planungsansätze und die Stärkung lokaler Strukturen wird langfristige Eigenverantwortung gefördert, ein höherer Impact mit mehr Kindern zu gleichbleibenden Kosten erreicht und mit Bildung und Hygiene Grundlagen für nachhaltige Wirkung geschaffen.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER - 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
Summits4Hope verwendet 100% der Spenden direkt für Bildungs-, Wasser- und Zufluchtprojekte, indem alle Stiftungskosten und Bankgebühren aus dem Stiftungskapital gedeckt werden, welche durch den Gründer Gilbert Fisch finanziert wird.
Spenden an die Stiftung können von den Steuern abgezogen werden. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVon Anfang an machten wir ein mutiges Versprechen
Summits4Hope sollte nicht einfach eine weitere Stiftung sein, wie es schon viele gibt: 100% aller eingenommenen Spenden werden darum direkt zur Finanzierung von Projekten für sauberes Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene (WASH), Bildung und Zuflucht verwendet und 0% für Stiftungskosten. Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf unserem Spendenkonto - wir gleichen aber die CHF 3 über das Stiftungskapital aus. So fliessen wie versprochen 100% CHF 100.- in ein Hilfs-Projekt. Das machen wir bei jeder Spende per Kreditkarte oder Twint - Banküberweisungen sind spesenfrei.
Und wie Decken wir die Stiftungskosten?
Summits4Hope ist finanziell denkbar einfach strukturiert. Neben dem Spendenkonto gibt es nur noch ein weiteres Bankkonto: das Stiftungskonto. Auf dieses Konto fliessen jedes Jahr für Jahr CHF 50'000.- oder mehr zur Finanzierung aller Stiftungs- und Eventkosten. Dieser Betrag kommt aus privaten Mitteln des Stiftungsgründers Gilbert Fisch, der zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono, also ohne Lohn, zur Verfügung stellt. Gleiches gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und freiwillige Helfer:innen.