Adrian Maier
Liebe Freunde
Vor einigen Monaten kam ich zum ersten Mal mit der Stiftung Summits4Hope in Kontakt. Über LinkedIn kreuzten sich meine Wege mit Stefan Trappitsch, seines Zeichens Stiftungsrat. Seine Persönlichkeit hat mich tief inspiriert. Bei einem Mittagessen erzählte er mir von den Challenges, die die Stiftung wie leuchtende Wegweiser im Namen von Kindern in Kenia immer wieder auf die Beine stellt.
Unser Gespräch fand nur wenige Wochen nach meiner ersten, unvergesslichen Afrika-Reise nach Tansania statt. Ich durfte zum ersten Mal den Puls des Kontinents und die Wärme seiner Menschen spüren. Es war eine zutiefst prägende Lebenserfahrung, und ich wusste sofort: Hierher werde ich zurückkehren. Doch ich sah auch die Schattenseiten, die Armut, das Wenige, das die Menschen oft besitzen.
Als Stefan mich dann fragte, ob ich Teil des HIKE4KIDS 2025 - ROCKAND HIKE sein möchte, war meine Entscheidung klar. Zum einen, weil wir damit ein Licht für jene entzünden, die nicht das privilegierte Leben führen dürfen wie wir, und zum anderen, weil ich die Herausforderung liebe, die mich antreibt.
Sport ist seit jeher mein treuer Begleiter, ein roter Faden, der sich durch mein Leben zieht. Als Kind jagte ich Fussball und Tennisbällen hinterher, dann eroberte Unihockey mein Herz und wurde zu meiner grossen Leidenschaft. Nun haben Fitness und Wandern das Zepter übernommen und führten mich auf den majestätischen Kilimandscharo. Seit Jahren suche ich immer wieder bewusst neue Herausforderungen, sei es im Sport, im Privaten oder im Geschäftlichen. Themen wie Mindset und Persönlichkeitsentwicklung sind mein tägliches Brot, Bausteine für mein Wachstum.
Da passt ein 100-Kilometer-Marsch wie die Faust aufs Auge. Denn ich weiss bereits jetzt: Wir werden kämpfen wie Löwen, durch Höhen und Tiefen gehen, jeden einzelnen Schritt geniessen und am Ende mit Stolz auf das zurückblicken, was wir geleistet haben.
Nicht nur für uns: Mit jedem Schritt einmal rund um den Zürichsee möchte ich 300 Kindern in Kenia eine bessere Zukunft ermöglichen. Im Team mit einer grossartigen Community verbunden mit Spass und Zufriedenheit.
Mit deiner Unterstützung werden wir es schaffen!
Jede Spende, egal wie klein, trägt dazu bei, dass diese Kinder Zugang zu Bildung erhalten und ihre Träume verwirklichen können. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind.
Eure Spenden werden zu 100% direkt für die Bildungsprojekte von Summits4Hope eingesetzt - ohne Abzug für Stiftungskosten. Und sie sind auch steuerlich absetzbar.
Vielen Dank für eure Unterstützung ich zähle auf euch!
Herzlich, euer Adrian
Bildung für Kinder in Kenia
Projekt-Partner: WE CARE4
Bildung ist uns eine Herzensangelegenheit. Sie ist ein echter Game Changer in armen Ländern, denn sie öffnet die Tür zur Selbstbestimmung. Bildung schafft echte Perspektiven und ebnet den Weg aus der Armut.
Gemeinsam mit unseren Partnern WE CARE 4 und Brightpath unterstützen wir seit 2016 Bildungs-Projekte in Nakuru und Nairobi. Wir ermöglichen Mädchen und Jungen den Schulbesuch, damit sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können.
Transparenz und Vertrauen: WE CARE 4 garantiert qualifizierte Hilfe. Alle unterstützten Projekte werden sorgfältig geprüft und vor Ort durch die in Nairobi ansässige Organisation Brightpath regelmässig besucht. Sie pflegen einen engen, persönlichen Kontakt zu den Hilfsprojekten und deren Leitung. Dank dieser Nähe haben wir eine direkte Verbindung zu den Menschen vor Ort. Wir können sicherstellen und belegen, dass jede Spende erfolgreich eingesetzt wird.
Zusammen mit WE CARE 4/Brightpath unterstützen wir seit 2016 folgende Projekte:
SCANN - Street Children Network of Nakuru, Kenia
Ein Zuhause Buben, die sonst auf den Strassen Nakurus überleben müssten.
Seit 2016 stellten wir für insgesamt 131 Buben den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden 55 Buben bei SCANN leben.
Footsteps, Nairobi, Kenia
Schulbildung und Zukunftschancen Mädchen aus den Slums von Nairobi.
Seit 2019 stellen wir für insgesamt 129 Mädchen den Zugang zu Bildung sicher.
2026 werden wir 123 Mädchen unterstützen.
Velmas Community Junior School
Schulbildung und warme Mahlzeiten für Kinder nahe Nakuru.
Stand 2026 werden dort 122 Kinder unterrichtet
2026 werden wir ein neues Klassen-Zimmer und einen Computer-Raum erstellen. Zusätzlich werden wir nach Grundwasser bohren und einen Brunnen erstellen, um die Trinkwasserversorgung der Schule und der gesamten Community abzusichern.
GARANTIERT: 100% FÜR KINDER – 0% FÜR STIFTUNGSKOSTEN
100% deiner Spende fliesst direkt in ein Hilfsprojekt für Kinder. Kein Rappen geht an Verwaltung, Werbung oder Bankgebühren. Dafür bürgt unser Gründer Gilbert Fisch persönlich: Er trägt alle Kosten der Stiftung aus eigener Tasche.
Deine Spende kannst du in der Schweiz von den Steuern abziehen. Je nach Kanton gelten andere Limiten.
Erfahre mehrVON ANFANG AN MACHTEN WIR EIN MUTIGES VERSPRECHEN
Summits4Hope sollte nie einfach eine weitere Stiftung sein. Darum haben wir uns von Anfang an auf ein Versprechen festgelegt: 100% jeder Spende fliesst in die Hilfsprojekte, 0% in die Stiftung.
Möglich macht das ein einfaches Prinzip. Summits4Hope führt zwei getrennte Bankkonten. Deine Spende geht auf das Spendenkonto und von dort direkt in ein Projekt für sauberes Wasser, Bildung oder Zuflucht. Kein Franken fliesst je vom Spendenkonto auf das Stiftungskonto. Die beiden Kreisläufe berühren sich nie.
Wir gleichen sogar Kreditkartengebühren und andere Bankspesen aus. Ein Beispiel: Von einer Spende über CHF 100 per Kreditkarte landen nach Abzug der Kommission nur CHF 97 auf dem Spendenkonto. Die fehlenden CHF 3 gleichen wir aus dem Stiftungskapital aus, damit wie versprochen volle CHF 100 in ein Hilfsprojekt fliessen. So handhaben wir jede Spende per Kreditkarte oder Twint. Banküberweisungen sind ohnehin spesenfrei.
UND WIE DECKEN WIR DIE STIFTUNGSKOSTEN?
Auf das Stiftungskonto fliesst Jahr für Jahr CHF 50'000 oder mehr. Daraus bezahlen wir alles, was die Stiftung kostet: Administration, Werbung, IT und auch die Eventkosten wie Velo- und Wanderoutfits oder Startgelder. Dieses Geld stammt vollständig aus den privaten Mitteln unseres Gründers Gilbert Fisch. Er stellt zusätzlich seine Arbeitskraft pro bono zur Verfügung, also ohne Lohn. Dasselbe gilt für die Mitglieder des Stiftungsrats und die freiwilligen Helferinnen und Helfer.