„Jedes Waisenkind, dem wir einen Zufluchtsort und eine Zukunftsperspektive geben, ist kein Flüchtling mehr.“
Gilbert Fisch​

Eine kenianische Witwe beklagt, dass „sich in der Vergangenheit die Menschen um Waisenkinder kümmerten, sie liebten; aber es heutzutage nicht so viele von ihnen mehr gäbe. Jene, die sich um sie kümmern könnten sind gestorben, und so sind Waisen zur Alltäglichkeit geworden und nichts Aussergewöhnliches mehr. Die wenigen Überlebenden können sie nicht aufnehmen.“ (Unicef)

Mit Summits4Hope unterstütze ich Orte der Zuflucht, die Waisenkindern ein Dach über dem Kopf oder gar eine Heimat geben. Denn in Afrika sind Dorfgemeinschaften durch HIV/AIDS oft stark dezimiert und überfordert.

 

Waisenkinder – eine endlose Tragödie Afrikas

 

Selbst die Unicef ist mit dieser Tragödie überfordert. Der letzte Report über Waisenkinder in Afrika wurde im Jahre 2003 datiert. Aktuellere Berichte oder Daten sind nur spärlich vorhanden. Laut Inter Press Service leben in der südlichen Sub-Sahara-Zone 48,3 Millionen Waisenkinder. Über 12 Millionen haben ihre Eltern durch HIV/AIDS verloren. Heute dürfte die Zahl weit über 50 Millionen liegen. Diese hilflosen Kinder sind nicht nur Hunger und Krankheiten ausgesetzt, sie werden oft auch für Kinderarbeit missbraucht, verschleppt, versklavt und/oder sexuell missbraucht. Einen Ausweg aus dieser verheerenden Situation gibt es für sie ohne Hilfe von Dritten nicht.

 

Mein Fokus:

Waisenkinder in Kenia

 

Neuesten Schätzungen zufolge leben in Kenia über 2'800'000 Waisenkinder. 47% von ihnen haben ihre Eltern aufgrund einer HIV/AIDS-Erkrankung verloren. Oft tragen auch sie den HIV-Virus in sich. Die katastrophalen Auswirkungen von HIV/AIDS auf die erwachsene Bevölkerung und die nachteiligen sozioökonomischen Auswirkungen führen zu einer Verschlechterung der Familienressourcen. Die Dorfgemeinschaften können die Waisenkinder ganz einfach nicht mehr integrieren, weil es zu wenige Verwandte gibt und die schleichende Armut den Menschen schwer zu schaffen macht.

 

Die meisten dieser verwaisten Kinder landen auf der Strasse. Ich habe dieses Elend gesehen und war zutiefst erschüttert.

Eine kenianische Witwe beklagt, dass „sich in der Vergangenheit die Menschen um Waisenkinder kümmerten, sie liebten; aber es heutzutage nicht so viele von ihnen mehr gäbe. Jene, die sich um sie kümmern könnten sind gestorben, und so sind Waisen zur Alltäglichkeit geworden und nichts Aussergewöhnliches mehr. Die wenigen Überlebenden können sie nicht aufnehmen.“ (Unicef)

Mit Summits4Hope unterstütze ich Orte der Zuflucht, die Waisenkindern ein Dach über dem Kopf oder gar eine Heimat geben. Denn in Afrika sind Dorfgemeinschaften durch HIV/AIDS oft stark dezimiert und überfordert.

 

Waisenkinder – eine endlose Tragödie Afrikas

 

Selbst die Unicef ist mit dieser Tragödie überfordert. Der letzte Report über Waisenkinder in Afrika wurde im Jahre 2003 datiert. Aktuellere Berichte oder Daten sind nur spärlich vorhanden. Laut Inter Press Service leben in der südlichen Sub-Sahara-Zone 48,3 Millionen Waisenkinder. Über 12 Millionen haben ihre Eltern durch HIV/AIDS verloren. Heute dürfte die Zahl weit über 50 Millionen liegen. Diese hilflosen Kinder sind nicht nur Hunger und Krankheiten ausgesetzt, sie werden oft auch für Kinderarbeit missbraucht, verschleppt, versklavt und/oder sexuell missbraucht. Einen Ausweg aus dieser verheerenden Situation gibt es für sie ohne Hilfe von Dritten nicht.

 

Mein Fokus:

Waisenkinder in Kenia

 

Neuesten Schätzungen zufolge leben in Kenia über 2'800'000 Waisenkinder. 47% von ihnen haben ihre Eltern aufgrund einer HIV/AIDS-Erkrankung verloren. Oft tragen auch sie den HIV-Virus in sich. Die katastrophalen Auswirkungen von HIV/AIDS auf die erwachsene Bevölkerung und die nachteiligen sozioökonomischen Auswirkungen führen zu einer Verschlechterung der Familienressourcen. Die Dorfgemeinschaften können die Waisenkinder ganz einfach nicht mehr integrieren, weil es zu wenige Verwandte gibt und die schleichende Armut den Menschen schwer zu schaffen macht.

 

Die meisten dieser verwaisten Kinder landen auf der Strasse. Ich habe dieses Elend gesehen und war zutiefst erschüttert.

Eine kenianische Witwe beklagt, dass „sich in der Vergangenheit die Menschen um Waisenkinder kümmerten, sie liebten; aber es heutzutage nicht so viele von ihnen mehr gäbe. Jene, die sich um sie kümmern könnten sind gestorben, und so sind Waisen zur Alltäglichkeit geworden und nichts Aussergewöhnliches mehr. Die wenigen Überlebenden können sie nicht aufnehmen.“ (Unicef)

Mit Summits4Hope unterstütze ich Orte der Zuflucht, die Waisenkindern ein Dach über dem Kopf oder gar eine Heimat geben. Denn in Afrika sind Dorfgemeinschaften durch HIV/AIDS oft stark dezimiert und überfordert.

 

Waisenkinder – eine endlose Tragödie Afrikas

 

Selbst die Unicef ist mit dieser Tragödie überfordert. Der letzte Report über Waisenkinder in Afrika wurde im Jahre 2003 datiert. Aktuellere Berichte oder Daten sind nur spärlich vorhanden. Laut Inter Press Service leben in der südlichen Sub-Sahara-Zone 48,3 Millionen Waisenkinder. Über 12 Millionen haben ihre Eltern durch HIV/AIDS verloren. Heute dürfte die Zahl weit über 50 Millionen liegen. Diese hilflosen Kinder sind nicht nur Hunger und Krankheiten ausgesetzt, sie werden oft auch für Kinderarbeit missbraucht, verschleppt, versklavt und/oder sexuell missbraucht. Einen Ausweg aus dieser verheerenden Situation gibt es für sie ohne Hilfe von Dritten nicht.

 

Mein Fokus:

Waisenkinder in Kenia

 

Neuesten Schätzungen zufolge leben in Kenia über 2'800'000 Waisenkinder. 47% von ihnen haben ihre Eltern aufgrund einer HIV/AIDS-Erkrankung verloren. Oft tragen auch sie den HIV-Virus in sich. Die katastrophalen Auswirkungen von HIV/AIDS auf die erwachsene Bevölkerung und die nachteiligen sozioökonomischen Auswirkungen führen zu einer Verschlechterung der Familienressourcen. Die Dorfgemeinschaften können die Waisenkinder ganz einfach nicht mehr integrieren, weil es zu wenige Verwandte gibt und die schleichende Armut den Menschen schwer zu schaffen macht.

 

Die meisten dieser verwaisten Kinder landen auf der Strasse. Ich habe dieses Elend gesehen und war zutiefst erschüttert.

Eine kenianische Witwe beklagt, dass „sich in der Vergangenheit die Menschen um Waisenkinder kümmerten, sie liebten; aber es heutzutage nicht so viele von ihnen mehr gäbe. Jene, die sich um sie kümmern könnten sind gestorben, und so sind Waisen zur Alltäglichkeit geworden und nichts Aussergewöhnliches mehr. Die wenigen Überlebenden können sie nicht aufnehmen.“ (Unicef)

Mit Summits4Hope unterstütze ich Orte der Zuflucht, die Waisenkindern ein Dach über dem Kopf oder gar eine Heimat geben. Denn in Afrika sind Dorfgemeinschaften durch HIV/AIDS oft stark dezimiert und überfordert.

 

Waisenkinder – eine endlose Tragödie Afrikas

 

Selbst die Unicef ist mit dieser Tragödie überfordert. Der letzte Report über Waisenkinder in Afrika wurde im Jahre 2003 datiert. Aktuellere Berichte oder Daten sind nur spärlich vorhanden. Laut Inter Press Service leben in der südlichen Sub-Sahara-Zone 48,3 Millionen Waisenkinder. Über 12 Millionen haben ihre Eltern durch HIV/AIDS verloren. Heute dürfte die Zahl weit über 50 Millionen liegen. Diese hilflosen Kinder sind nicht nur Hunger und Krankheiten ausgesetzt, sie werden oft auch für Kinderarbeit missbraucht, verschleppt, versklavt und/oder sexuell missbraucht. Einen Ausweg aus dieser verheerenden Situation gibt es für sie ohne Hilfe von Dritten nicht.

 

Mein Fokus:

Waisenkinder in Kenia

 

Neuesten Schätzungen zufolge leben in Kenia über 2'800'000 Waisenkinder. 47% von ihnen haben ihre Eltern aufgrund einer HIV/AIDS-Erkrankung verloren. Oft tragen auch sie den HIV-Virus in sich. Die katastrophalen Auswirkungen von HIV/AIDS auf die erwachsene Bevölkerung und die nachteiligen sozioökonomischen Auswirkungen führen zu einer Verschlechterung der Familienressourcen. Die Dorfgemeinschaften können die Waisenkinder ganz einfach nicht mehr integrieren, weil es zu wenige Verwandte gibt und die schleichende Armut den Menschen schwer zu schaffen macht.

 

Die meisten dieser verwaisten Kinder landen auf der Strasse. Ich habe dieses Elend gesehen und war zutiefst erschüttert.

Hier finden Kisumus Waisenkinder eine Unterkunft, Essen, Bildung und wachsen behütet auf:

Margaret Aumas’ Waisenhaus Springs Ministries

Springs Ministries wurde im Jahr 1995 von Maragret Auma in Kisumu/Kenia gegründet. In den Anfangsjahren diente die Einrichtung als Anlaufstelle für HIV/AIDS-positive Menschen ohne Hoffnung und soziales Auffangnetz.

 

Heute unterhält Margaret neben dem Waisenhaus ein sog. Widows Empowerment Center. Dort werden Witwen mit HIV/AIDS als Schneiderinnen ausgebildet, damit sie sich mit dieser Dienstleistung eine Existenzgrundlage aufbauen können.

 

Das Waisenhaus kann bis 45 Kinder aufnehmen. Dort finden voll- und halbweise Mädchen sowie Jungen bis zur Beendigung der Grundschule ein Zuhause. Danach werden sie in ihre Dorfgemeinschaft reintegriert und wenn möglich, mit einem Ausbildungsfonds unterstützt. Auch hier gilt: Bildung ist der Ausweg aus der Armut! Und darum besuchen alle Springs Ministries Kinder gute Schulen in der Nähe des Waisenhauses.

 

Wie wertvoll die Arbeit der wunderbar umtriebigen und positiven Margaret Auma ist, konnte ich selbst im Juli 2016 und April 2017 anlässlich eines Besuchs zusammen mit we care 4 erleben. Das Waisenhaus ist sehr einfach eingerichtet, präsentiert sich aber in einem äusserst sauberen Zustand.

 

Mit Summits4Hope übernehme ich die gesamten Kosten für Essen und Körperpflege der Waisenkinder von Margret. We care 4 unterstützt mich auch bei diesem Projekt, bei welchem sie die gesamten Schulgebühren der Kinder finanzieren.

Grundrechte der Kinder laut der UN-Kinderrechtskonvention

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen trat am 2. September 1980 in Kraft und beinhaltet zehn Grundrechte:

  1. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung unabhängig von Religion, Herkunft und Geschlecht;

  2. Das Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit;

  3. Das Recht auf Gesundheit;

  4. Das Recht auf Bildung und Ausbildung;

  5. Das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung;

  6. Das Recht, sich zu informieren, sich mitzuteilen, gehört zu werden und sich zu versammeln;

  7. Das Recht auf eine Privatsphäre und eine gewaltfreie Erziehung im Sinne der Gleichberechtigung und des Friedens;

  8. Das Recht auf sofortige Hilfe in Katastrophen und Notlagen und auf Schutz vor Grausamkeit, Vernachlässigung, Ausnutzung und Verfolgung;

  9. Das Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause;

  10. Das Recht auf Betreuung bei Behinderung.

 

In der Praxis heisst das: Kinder haben das Recht, in einer sicheren Umgebung ohne Diskriminierung zu leben. Sie haben das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser, Nahrung, medizinischer Versorgung, Ausbildung und auf Mitsprache bei Entscheidungen, die ihr Wohlergehen betreffen.

Zuflucht und Fürsorge als Ausweg aus der Tragödie Afrikas

In den Armutsländern Afrikas gibt es kaum soziale Auffangeinrichtungen oder sie versagen aus verschiedenen Gründen: Kapazitätsmangel, keine Finanzierung, fehlendes Know-how, Kooruption. So landen viele Waisenjungen auf der Strasse und Waisenmädchen werden als Billiglohnkräfte ausgebeutet.

 

Damit diese Kinder ihre Rechte überhaupt erst erfahren können, benötigen sie in erster Linie eine Zuflucht, ein Dach über dem Kopf, Essen und Fürsorge. Das bedeutet, dass sie erst gar nicht auf der Strasse landen. Erst wenn diese absoluten Grundbedürfnisse abgedeckt sind, besteht für sie ein Ausweg aus dieser Tragödie.

 

Darum sind gut geführte Kinderheime in vielen afrikanischen Ländern als Zufluchtsorte die Grundvoraussetzung für ein nachhaltig menschenwürdiges Leben der Waisenkinder, um die sich sonst niemand kümmern würde.