Dankbar rennen gegen Ungerechtigkeit!

Ich führe ein Leben, dass man zuoberst auf der Maslow-Pyramide, auf der Selbsterfüllungs-Ebene verorten kann. Ich durfte eine gute Ausbildung geniessen und konnte mir bei ein paar Reisen ein Bild davon schaffen, wie es mich auch hätte treffen können: Beschränkte Ressourcen, wenig Bildung, viele existentielle Probleme. Meine eigenen Privilegien zu erkennen hat mir geholfen, dankbar zu sein für das was ich habe.

 

Das Elend dieser Welt ist von uns Menschen gemacht und so sehr ich staune über die schöpferische Kraft von uns, so elend fühle ich mich im Bewusstsein unserer (europäischen) ausbeuterischen Geschichte, die auch heute mit erstaunlicher Gleichgültigkeit weiter geschrieben wird. In der Schweiz ist es ohne weiteres möglich, ein vollkommen egozentriertes Leben zu führen, ohne dafür kritisiert zu werden. Das sagt etwas aus über die derzeitige Ausrichtung der Gesellschaft.

 

Mein christlich geprägtes Wertesystem und mein davon beeinflusster Gerechtigkeitssinn bewegen mich dazu, mich so gut ich kann gegen Ungerechtigkeit einszuetzen. Ich bin unendlich dankbar für alles was ich haben und erleben darf. Aus dieser Dankbarkeit schöpfe ich Kraft. 

 

Mit Summits4Hope wird auf die Ungerechtigkeit und Ungleichverteilung in dieser Welt aufmerksam gemacht und es wird mit guten Projekten dagegen gewirkt. Dafür mache ich gerne Werbung und sammle so viel wie möglich, um vor Ort in Afrika das Leid zu mindern.

 

Herzlichen Dank für deine Unterstützung! Dank deiner Spende erhalten Tausende Kinder und Erwachsene in Maputo Zugang zu sauberem Wasser!

Lorenzo Arizzoli

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